| 3.2.2012, 17:01 Uhr |
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In eigener Sache
Was niemand mehr für möglich hielt, ist eingetroffen. Kalte Temperaturen und Schnee bis in die Tallagen haben Einzug gehalten. Wir sind trotz dieser widrigen Umstände bemüht, Sie prompt und zufriedenstellend zu beliefern.
Achten Sie in Ihrem Eigeninteresse auf den Tankstand und bestellen Sie rechtzeitig Nachschub.
Längere Wartezeiten in den Tanklagern und winterliche Strassenverhältnisse verzögern die Auslieferungen momentan.
Bitte haben Sie Verständnis, falls es bei den Belieferungen zu Verzögerungen kommt.
Wir tun unser Möglichstes, damit Sie wie gewohnt unser Coop-Heizöl erhalten.
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| 3.2.2012, 10:54 Uhr |
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Rohölpreise uneinheitlich
Die schwache Nachfrage sowie die gestiegenen US Lagerbestände setzten die US Rohölsorte WTI (West Texas Intermediate) gestern unter Druck. Auf der anderen Seite sorgen die Probleme mit dem Iran für Unterstützung der Nordsee Rohölsorte Brent. Entsprechend ist die Differenz zwischen WTI und Brent wieder auf rund 16 Dollar/Fass angestiegen. China hat der EU Unterstützung im Kampf gegen die Schuldenkrise zugesagt. Den Inspektoren der int. Atomenergiebehörde (IAEA) wurde im Iran der Zugang zu verdächtigen Anlagen, die Einsicht in Dokumente sowie die Befragung von Wissenschaftlern untersagt. Neue Impulse werden von der US Arbeitsmarktstatistik heute Nachmittag erwartet. Die Rheinfrachten ziehen aufgrund gestiegener Nachfrage und fallender Wasserstände etwas an.
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| 1.2.2012, 8:46 Uhr |
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Vorerst kein Streik an US Raffinerien
Am EU-Gipfel einigte man sich auf eine Schuldenbremse. Die sorgte gestern Vormittag zunächst für einen steigenden Euro und feste Aktien- und Ölmärkte. Die Lieferprobleme aus dem Sudan, der Atomstreit mit dem Iran sowie die Situation um die Petroplus unterstützen die Ölpreise weiterhin. Zusätzlich sorgte ein drohender Streik in der US Raffineriebranche für zeitweise festere Notierungen. Der Streik konnte mit einer vorläufigen Einigung vorerst abgewendet werden. Am Nachmittag sorgten dann enttäuschenede US Wirtschaftsdaten für fallende Aktienmärkte. In der Folge erholte sich der Dollar und die Ölpreise schwächten sich wieder etwas ab.
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| 30.1.2012, 9:43 Uhr |
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Iran vertagt Entscheidung über Exportstopp nach Europa
Am Freitag setzten die Ölpreise ihre Aufwärtsbewegung fort. Der vom Iran angedrohte Exportstopp in die EU,die Insolvenz der Petroplus sowie weitere Raffinerieausfälle unterstützten die Preise. Das iranische Parlament hat die Entscheidung über einen sofortigen Exportstopp vertagt. Der nachgebende Dollar gegenüber dem Schweizerfranken verhindert höhere Inlandpreise.
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| 27.1.2012, 9:18 Uhr |
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Iran will EU Embargo zuvorkommen
Die Entscheidung der Fed, den US Leitzins bis mindestens 2014 auf seinem historischen Tiefstand zu belassen, belastete den Dollar auch gestern. Ein schwacher Dollar stützt die Ölpreise, da die Rohstoffpreise für Investoren ausserhalb der USA dadurch günstiger werden. Ebenfalls unterstützend wirkt weiterhin das Thema Iran. Der Iran will seinerseits einen Exportstopp gegen die EU veranlassen und damit dem angekündigten
Embargo zuvorkommen. Sonntags soll diese Möglichkeit im iranischen Parlament
diskutiert werden.
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| 26.1.2012, 9:34 Uhr |
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Dollarschwäche verhindert höhere Inlandpreise
Die US Rohölbestände haben in der vergangenen Woche zugenommen und die Produkte (Benzin,Destillate) abgenommen. Die Nachfrage nach Produkten ist wieder angestiegen. Die US Notenbank lässt die Zinsen wie erwartet unverändert und kündigte an, dass man aufgrund der anhaltenden Wirtschaftsprobleme das Zinsniveau noch länger tief halten werde. Diese Meldung sorgte gestern Abend für einen
fallenden Dollar und somit für Unterstützung der Ölpreise.
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| 25.1.2012, 8:49 Uhr |
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Neutral
Gestern schlossen die Rohölnotierungen schwächer und die Produkte höher. Begründet wird dies einerseits mit dem aktuell geringen Einfluss des Ölembargos auf die aktuelle Rohölförderung, da die Nachfrage weiterhin schwach ist. Andererseits wirkt sich die bevorstehende Insolvenz von Petroplus stützend auf die Produktepreise aus. Durch die Schliessung der Raffinerien der Petroplus nimmt die Nachfrage bei anderen Raffinerien und Tanklager entsprechend zu. Längere Transportwege und Wartezeiten sind die Folgen.
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| 24.1.2012, 8:59 Uhr |
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EU Embargo gegen den Iran vereinbart
Die Ölbörsen präsentierten sich am Montag etwas fester.
Der schwächere US Dollar sowie das Ölembargo der EU gegen den Iran unterstützten. Ein grosser Preissprung blieb jedoch vorerst aus, da das Embargo bereits mehrheitlich im aktuellen Preisniveau berücksichtigt ist.
Somit ist es mit Wirkung zum 1. Juli EU-Mitgliedern untersagt, Öl aus dem Iran zu beziehen. Einen zusätzlichen Preisschub könnte es geben, wenn der Iran seine Drohungen wahr macht und die Strasse von Hormuz blockieren würde.
Raffineriebetreiber Petroplus muss Insolvenz anmelden.
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| 23.1.2012, 8:58 Uhr |
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Gewinnmitnahmen
Der schwächere Euro sowie der Durchbruch der psychologischen 100 Dollar/Fass Marke bei WTI Rohöl nach unten sorgten am Freitag für Gewinnmitnahmen
an den Börsen. Ausserdem konnten die Verhandlungen zwischen Griechenland und seinen privaten Gläubigern nicht zum Abschluss gebracht werden. Zudem stimmte der Iran dem Besuch von Inspektoren der Atomenergiebehörde Ende Januar zu.
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| 20.1.2012, 10:40 Uhr |
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US Lagerzahlen, Iran
Im Vorfeld der US Lagerzahlen nach DOE handelten die Ölnotierungen seitwärts.
Die um 17:00 Uhr veröffentlichten Lagerzahlen zeigten dann Lageraufbauten bei den Produkten und Lagerabbau beim Rohöl. Die Nachfrage ist weiterhin schwach. Bessere US Arbeitsmarktdaten, der feste Euro und anziehende Aktienmärkte sowie die angespannte Situation mit dem Iran unterstützen die Ölpreise. Diplomaten in Brüssel zeigen sich weiter optimistisch, dass man eine Einigung für ein Ölembaro gegen den Iran auf den 1. Juli hinbekommt.
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| 19.1.2012, 10:11 Uhr |
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EIA-Bericht, Hovensa-Raffinerie
Die int. Energieagentur hat Ihre Prognose für die Ölnachfrage nach unten revidiert und erwartet auch eine spürbare Abschwächung der europäischen Konjunktur. Das sorgte gestern für schwächere Ölpreise. Die steigenden Aktienmärkte sowie der schwächere Dollar verhinderten dabei einen grösseren Rückgang. Die angekündigte Schliessung der HOVENSA-Raffinerie in St.Croix (US Virgin Island) sorgt derzeit für steigende Benzinpreise. Diese Raffinerie ist ein wichtiger Lieferant für die US Ostküste.
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| 18.1.2012, 10:8 Uhr |
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Tiefere Inlandpreise
Besser als erwartete Konjunkturdaten aus China und Europa sorgten gestern zunächst für höhere Ölpreise. Am Nachmittag wurden dann die Ölpreise zurückgestuft, nachdem der charttechnische Widerstand von 101 Dollar (WTI Rohöl) nicht nach oben
durchbrochen werden konnte.
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| 16.1.2012, 9:54 Uhr |
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Ratingherabstufungen
Gerüchte, dass die EU das angekündigte Importverbot für iranisches Rohöl bis zu 6 Monate verschieben will, hat am Donnerstag für einen Preisrückgang gesorgt. Am Freitag starteten die Ölbörsen dann wieder fester in den Tag. Die Herabstufung von 9 Euro-Ländern durch die Ratingagentur Standard & Poor's(u.a. Frankreich) sorgte dann am Freitag Nachmittag für nachgebende Aktienmärkte, Ölpreise und Euro. Erst im späten Handel wurden die Notierungen vor dem Wochenende wieder glattgestellt. Die aktuelle Situation wird neutral beurteilt.
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| 12.1.2012, 9:04 Uhr |
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Höhere Ölbestände und schwache Nachfrage
Das besser als erwartete Bruttoinlandsprodukt (BIP) aus Deutschland (im letzten Jahr + 3%) sorgte gestern zunächst für leicht festere Ölpreise. Die überraschend starken Lageraufbauten bei Rohöl und Ölprodukten in den USA sorgten dann am späten Nachmittag für Verkaufsdruck. Die Nachfrage nach Benzin ist aktuell so gering wie seit 9 Jahren nicht mehr. Raffineriebetreiber Petroplus hat offenbar eine Einigung mit seinen Geldgebern gefunden, die zumindest die Produktion der Raffinerien in Ingoldstadt und Coryton sicherstellen soll.
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| 11.1.2012, 9:21 Uhr |
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Ölpreise weiterhin fest
Die Marktteilnehmer konzentrieren sich derzeit wieder vermehrt auf die fundamentale Lage. Die Angst vor Lieferengpässen aufgrund der Spannungen mit dem Iran verhindern aktuell tiefere Ölpreise. Ein allfälliges Ölembargo seitens der EU ist derzeit mit 5 bis 10 Dollar/Fass in den Markt eingepreist. Die Sanktionen der USA u.a. gegen die iranische Zentralbank sorgen dafür, dass immer mehr Länder ihre Importe aus dem Iran zurückfahren.
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| 10.1.2012, 8:49 Uhr |
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Seitwärts
Gestern wurde das Auf- und Abwärtspotential getestet. Der Konflikt mit Iran und der Generalstreik in Nigeria unterstützen die Ölpreise stark. Auf der anderen Seite rückt die Euro-Krise wieder vermehrt in den Fokus. Ausserdem verhinderten gestern die tiefere Industrieproduktion
Deutschland sowie die Erwartung steigender Lagerbestände ein weiteres Ansteigen der Ölpreise. Der Rücktritt von Nationalbank Präsident Philipp Hildebrand hatte bis jetzt keinen Einfluss auf die Devisenmärkte.
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| 9.1.2012, 8:37 Uhr |
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Konsolidierung
Die rückläufige US Arbeitslosenquote (nun 8,5%) sorgte am Freitag für ein weiteres Ansteigen des Dollar. In der Folge kamen die Ölpreise etwas unter Druck. In Nigeria soll heute ein auf unbestimmte Zeit dauernder Streik beginnen. Die Streichung von Treibstoffsubventionen hat in Nigeria für eine Verdoppelung der Tankstellenpreise sowie zu höheren Lebensmittelkosten geführt.
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| 6.1.2012, 10:26 Uhr |
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US Lagerzahlen, Nigeria
Gestern Morgen wurde das Aufwärtspotential der Ölpreise weiter getestet. Die technischen Widerstände waren jedoch stabil, sodass sich die Ölnotierungen wieder etwas abschwächten. Um 17:00 Uhr hat das US Energiedepartement (DOE)bei den US Ölbeständen überall Lageraufbau gemeldet. Die Börse reagierte kurzzeitig schwächer. Da jedoch die Shell kurz zuvor Force Majeure für Bonny Light Lieferungen aus Nigeria meldete, hat sich der Rückgang der Ölpreise in Grenzen gehalten. Die Benzinnachfrage in den USA fiel auf den niedrigsten Stand
seit 13 Jahren und ist rund 3,4% unter Vorjahr. Der höhere Dollar verhindert heute Vormittag tiefere Inlandpreise.
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| 5.1.2012, 9:07 Uhr |
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Fortsetzung Preisanstieg
Nach dem starken Preisanstieg vom Dienstag begrenzte die charttechnisch und fundamental bullishe Grundstimmung die Abwärtsspielräume. Gestern Nachmittag und Abend zogen dann die Ölpreise nochmals an, nachdem Diplomaten in Brüssel verkündeten, dass man sich bei den Sanktionen gegen den Iran (u.a. Ölembargo)fast einig sei. Ausserdem sind Vermittlungsgespräche zwischen der franz. Regierung und Petroplus gescheitert.
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| 4.1.2012, 15:8 Uhr |
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Technisches Problem gelöst
Internet-Seite funktioniert wieder einwandfrei. Wir entschuldigen uns für allfällige Unannehmlichkeiten.
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| 4.1.2012, 10:7 Uhr |
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Starker Anstieg der Ölpreise
Die "bullishe" fundamentale und charttechnische Situation hat gestern für einen starken Anstieg der Ölpreise gesorgt. Die angespannte Situation mit dem Iran, der nachgebende Dollar, die festen Aktienmärkte, positive Konjunkturdaten aus China, USA und Europa, drohende Streiks in Nigeria und Frankreich, starke Winternachfrage aus Asien und die Situation um Petroplus in Europa sind derzeit extrem preisstützend.
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| 3.1.2012, 9:31 Uhr |
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Ölpreise eröffnen fester zum Jahresanfang
Gestern blieben die Ölbörsen noch geschlossen. Heute Morgen sorgen positive Konjunkturdaten aus China und Europa für Impulse nach oben. Ausserdem unterstützen die angespannte Lage im persischen Golf, drohende Streiks in Nigeria und der vorübergehende Produktionsstop von 3 Raffinerien der Petroplus (u.a. Cressier) die Preise.
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| 2.1.2012, 14:11 Uhr |
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Technisches Problem
Bei der Datumsauswahl für den Lieferzeitraum zeigt es bei der Bestellerfassung falsche Werte an (ausgenommen Angebot low price). Wir sind daran, das Problem schnellstmöglichst zu lösen. Bis dahin kontaktieren Sie bitte unser Verkaufsbüro unter der Tel. Nr. 0800 80 20 80. Wir bitten um Verständnis.
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| 30.12.2011, 9:57 Uhr |
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Ein turbulentes Jahr geht zu Ende.
Im Frühjahr schaute die Welt gebannt nach Japan, als durch ein schweres Erdbeben ausgelöst, ein Tsunami mehr als 15.000 Menschen tötete.
Die Flutwellen überschwemmten auch das AKW Fukushima wodurch mehrere schwere Unfälle in den Atomreaktoren verursacht wurden und Strahlung freisetzte. In Thailand
forderten verheerende Überschwemmungen mehrere hundert Menschenleben. Das mysteriöse EHEC-Bakterium versetzte Europa in Angst. Der Ägyptische Staatspräsident Mubarak
trat zurück, auch Silvio Berlusconi legte seine Amtsgeschäfte nieder. Der lybische Diktator al-Gaddafi starb und Osama bin Laden wurde durch US-Soldaten getötet.
Ebenfalls in 2011 wurde der 7 Milliardste Mensch geboren. Es gab auch grosse Rechenfehler, die bei der Hypo Real Estate zu einer Fehlverbuchung von 55,5 Milliarden führte.
Die Finanzkrise erschütterte weiterhin die Welt und Griechenland kam ins Wanken. Aufgrund des starken Frankens musste die Schweizer Notenbank intervenieren. Das Oelgeschäft
war geprägt durch hohe Preise. Das gekenterte Tankmotorschiff Waldhof sorgte für Wochen zu starken Beeinträchtigungen für die Rheinschifffahrt. Der ausbleibende Regen im
Herbst sorgte für Niedrigwasser.
Wir sind auch nächstes Jahr wieder für Sie da und bedanken uns für Ihre Treue in 2011.
Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr, viel Erfolg, Glück und Gesundheit.
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| 29.12.2011, 10:11 Uhr |
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Petroplus, Strasse von Hormus
In den letzten Tagen bestimmte Petroplus die Öl-Schlagzeilen bei uns in der Schweiz.
Zwischenzeitlich wurde bekannt, dass sich u.a. die französische Regierung in die
Verhandlungen eingeklinkt hat. Noch gibt es nichts Neues, die Kredite sind wohl
immer noch gesperrt. Es gibt jedoch grosse Bemühungen Petroplus unter die
Arme zu greifen um das operative Geschäft sicherzustellen.
Insgesamt läuft der Ölhandel ruhig. Es wurden Gewinnmitnahmen aufgrund eines etwas
schwächeren Euros realisiert. Die Spannungen zwischen dem Iran und den USA haben
diese Woche weiter zugenommen. Der US Pressesprecher des Pentagons, George Little,
erklärte, dass man einen Eingriff in den freien Schiffsverkehr in der Strasse von Hormus
nicht tolerieren wird.
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| 27.12.2011, 12:11 Uhr |
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Strasse von Hormus
Der Iran hat am Wochenende wie geplant sein 10-tägiges Marine Manöver in der Strasse von Hormus begonnen.
Die Mitglieder der Organisation Arabischer Ölexportierenden Länder (OAPEC) hatten sich unterdessen am Wochenende getroffen
um mögliche Alternativrouten auszumachen, sollte der Iran die Strasse von Hormus tatsächlich blockieren.
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| 23.12.2011, 8:22 Uhr |
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100 Dollar-Marke bei NYMEX Rohöl noch stabil
Die durch positive US Konjunkturdaten gestützten Aktienmärkte sorgten auch gestern für eine festere Tendenz der Ölpreise. Dabei wurde auch die 100 Dollar Hürde bei WTI Rohöl getestet. Nachdem sich aber dieser Bereich im vorweihnachtlich dünnen Handel als stabil erwies, kamen die Notierungen etwas von ihren Tageshochs zurück. Bei den US Konjunkturdaten fiel die steigende Verbraucherstimmung sowie besser als erwartete Arbeitsmarktzahlen auf. Für etwas Nervosität könnte das am am Samstag beginnende 10-tägige Manöver des Iran in der Strasse von Hormus sorgen. Durch diese Meeresenge werden täglich 15,5 Mio Fass transportiert. WIR WUENSCHEN IHNEN EIN FROHES, BESINNLICHES UND ERHOLSAMES WEIHNACHTSFEST.
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| 22.12.2011, 8:46 Uhr |
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Starker Abbau der US Rohölbestände
Die Ölbörsen starteten gestern fester in den Tag. Die charttechnisch und fundamental bullishe Situation unterstützte. Am Nachmittag sorgte dann der grösste wöchentliche Lagerabbau bei Rohöl in den USA seit Januar 2001 (10,6 Mio Fass) nochmals für einen Preisschub. Zwar wurde ein Bestandesrückgang erwartet, doch die Grössenordnung überraschte. Die Lagerhalter bauen aus steuerlichen Gründen ihre Bestände gegen Ende Jahr ab.
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| 21.12.2011, 8:39 Uhr |
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Umkehr
Positive Konjunkturdaten aus Deutschland und vom US Immobilienmarkt, steigende Aktienmärkte, der nachgebende Dollar, Proteste in der kasachischen Ölindustrie, eine besser als erwartet verlaufene Auktion spanischer und italienischer Anleihen, sowie Lagerabbauten bei den US Ölbeständen sorgten gestern und heute Vormittag für stark steigende Ölpreise. Auch wurden die Sanktionen gegen den Iran verschärft. Der Iran hat sich nun bereit erklärt, wieder Waffeninspektoren ins Land zu lassen, um zu beweisen, dass das Atomprogramm des Irans rein ziviler Natur sei.
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| 20.12.2011, 9:21 Uhr |
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Nordkorea, Iran
Nach dem Preisrückgang vom Freitag zogen die Ölbörsen gestern im Laufe des Vormittags stark an. Der Tod von Diktator Kim Jong II in Nordkorea könnte die Region destabilisieren und wurde von den Marktteilnehmern leicht bullish beurteilt. Da die charttechnischen Widerstandsbereiche nach oben nicht durchbrochen werden konnten, korrigierten die Preise im späten Handel wieder nach unten. Heute treffen sich Vertreter der G7-Länder in Rom, um über Sanktionen gegen das iranische Bankensystem sowie ein Ölembargo zu beraten. Teilnehmen werden auch Repräsentanten von Saudi-Arabien, den VAE, Südkorea und Australien.
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| 19.12.2011, 9:29 Uhr |
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Technischer Handel
Am Freitag Vormittag zogen die Ölpreise zunächst an und testeten charttechnische Widerstände. Nachdem diese nicht nachhaltig durchbrochen werden konnten, wurden die Ölpreise im späten Handel wieder zurückgestuft. Die aktuelle Situation ist weiterhin geprägt von der EU Schuldenkrise sowie der drohenden Herabstufungen europäischer Regierungen und Banken. Auf der anderen Seite könnte der Konflikt mit dem Iran jederzeit eine Preiserhöhung auslösen.
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| 16.12.2011, 9:02 Uhr |
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Nochmals tiefere Inlandpreise
Erwartungsgemäss korrigierten die Ölpreise gestern Vormittag nach den Verlusten vom Mittwoch etwas nach oben. Nachdem sich die Widerstandsbereiche stabil zeigen, wurden im späten Handel erste charttechnische Unterstützungen getestet und auch durchbrochen. Die Schweizer Nationalbank will die bisherige Geldpolitik fortführen und den Mindestkurs zum Euro von Fr.1.20 vorderhand nicht erhöhen. In der Folge fiel der Dollar gegen den Franken und sorgt damit heute für tiefere Inlandpreise.
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| 15.12.2011, 9:09 Uhr |
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OPEC belässt aktuelles Förderlevel und sorgt damit für Preisrückgang
Die OPEC gab am Nachmittag bekannt, dass es das aktuelle Produktionslevel beibehalten wolle (30 Mio Fass/Tag). In der Folge kamen die Ölpreise stark unter Verkaufsdruck, nachdem charttechnische Unterstützungen durchbrochen wurden. Der im Tagsverkauf weiter steigende US Dollar und die nachgebenden Aktienmärkte begünstigten zudem den Rückgang der Ölpreise. Die aktuelle Situation ist durch den Rückgang der Notierungen charttechnisch überverkauft. Eine Korrektur nach oben muss daher jederzeit in Betracht gezogen werden. Die Rheinfrachten befinden sich nun wieder auf normalem Niveau.
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| 14.12.2011, 8:54 Uhr |
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Preissprung
Nach zunächst ruhigem Handel zogen die Aktien- und Ölmärkte mit dem Euro im Tagesverlauf etwas an. Die technisch leicht überverkaufte Situation sowie Spekulationen, dass Saudi-Arabien an der heutigen OPEC-Sitzung zu einer Verringerung seiner Förderung verpflichtet wird, wurde als Begründung genannt. Um 16:00 Uhr kamen Gerüchte um eine Sperre der Strasse von Hormus durch den Iran in die Märkte. Innert Sekunden sorgten die automatischen Tradingprogramme für einen gewaltigen Kurssprung. Die Meldung wurde dann schnell dementiert und die Ölpreise anschliessend wieder etwas zurückgestuft. Durch die Meeresenge von Hormus wird rund ein Drittel des Weltölbedarfs passiert. Beim heutigen OPEC Meeting dürften keine Aenderungen der aktuellen Förderquoten beschlossen werden. Die US Notenbank hat das Zinsniveau unverändert bei 0 bis 0,25% belassen. Der feste Dollar sorgt zusätzlich für höhere Inlandpreise
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| 13.12.2011, 9:14 Uhr |
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Schwächere Ölpreise durch festen Dollar und nachgebende Aktienmärkte
Die Zweifel über die Beschlüsse des EU-Gipfels und die drohende Abstufung durch die Ratingagenturen belasten die Aktienmärkte und den Euro. Der Dollar profitierte davon und schwächte durch seinen Anstieg die Ölpreise. Die Markteilnehmer richten den Fokus nun langsam auf das Treffen der OPEC vom kommenden Mittwoch.
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| 12.12.2011, 10:10 Uhr |
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Aktuelle Lage
Durch die starken Regenfälle der letzten Tage hat sich die Situation auf dem Rhein wieder normalisiert. Die Frachten sind entsprechend stark gefallen. Aufgrund der aktuell unsicheren Situation (u.a. Iran, Euro-Krise) rechnen wir an den Finanzmärkten weiterhin mit grossen Preissprüngen in beide Richtungen.
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| 9.12.2011, 9:54 Uhr |
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EZB senkt Leitzins
Die Europäische Zentralbank hat den Leitzins wie erwartet um 0,25% Punkte auf 1,0% gesenkt. Die Lageraufbauten in den USA vom Mittwoch sowie die Absage für umfangreiche Anleihenkäufe durch den EZB Präsidenten, sorgte dann im späten Handel für fallende Kurse. Die Rheinfrachten befinden sich bereits wieder unter Fr.30.--/to, nachdem sie vor einer Woche noch bei fast Fr.80.--/to notierten.
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| 5.12.2011, 9:19 Uhr |
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Ölpreise weiter fest. Entspannung auf dem Rhein
In der letzten Woche haben die festen Aktienmärkte und der zum Euro schwächere Dollar die Ölpreise unterstützt. Auf der fundamentalen Seite halten sich "Bullishe" und "bearishe" Faktoren derzeit die Waage. Die Arbeitslosenquote in den USA ist überraschend im November von 9 auf 8,6% gesunken. Durch die Regenfälle am Wochenende und in den nächsten Tagen wird sich die Situation auf dem Rhein entspannen.
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| 2.12.2011, 9:22 Uhr |
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Gewinnmitnahmen
Gestern folgten die Ölpreise zunächst der festeren Tendenz der Vortage. Im Laufe des Nachmittags gaben dann diese deutlich nach, nachdem sich die EU Aussenminister gestern noch nicht auf härtete Sanktionen (u.a. Ölembargo) gegenüber dem Iran einigen konnten. In den USA hingegen wurde durch der Senat einstimmig beschlossen, die iranische Zentralbank sanktionieren zu wollen.
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| 1.12.2011, 10:02 Uhr |
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Steigende Kurse nach Geldmarktintervention
Die grossen Zentralbanken der führenden Wirtschaftsnationen sorgten mit einer koordinierten Aktion für steigende Kurse bei Öl, Gold, Kupfer, Aktien und Euro. Die Verfügbarkeit von US Dollar soll gesteigert werden um die Märkte zu beruhigen und die Wirtschaft zu unterstützen. Der dadurch fallende Dollar fiel für die Inlandpreise stärker aus als der Anstieg der Ölpreise. Positiv wurden auch die gestrigen US Konjunkturdaten interpretiert. Die Lagerbestände in den USA haben überraschend Lageraufbau ausgewiesen. Dies sorgte dann im späten Handel für etwas Gewinnmitnahmen. Heute werden weitere Wirtschaftsdaten erwartet. Weiter wollen die EU Aussenminister über Sanktionen gegen den Iran entscheiden.
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| 29.11.2011, 11:50 Uhr |
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Ölpreise fester, Dollar schwächer
Die Ölbörsen starteten fester in die neue Woche. Positive Konjunkturdaten aus Deutschland und den USA sorgten gestern für Gewinne an den Aktien- und Ölmärkten. Unterstützend wirken derzeit auch die Spannungen mit dem Iran. Auch die EU prüft weitere Sanktionen. Es besteht die Möglichkeit, dass am Donnerstag beschlossen wird, kein Öl mehr aus dem Iran zu importieren.
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| 28.11.2011, 8:43 Uhr |
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Ölpreise folgen Dollarentwicklung
Hektische Kursbewegungen auch am Freitag. Der Dollar profitierte von der schlechten Stimmung and den Finanzmärkten und belastete somit zunächst die in Dollar gehandelten Ölpreise. Positive Zeichen der europäischen Regierungen (Bemühungen um einheitliche und abgestimmte Fiskalpolitik) sowie festere Aktienmärkte aus Asien sorgen heute Morgen für wieder etwas höhere Ölpreise. Die Aussenminister der EU treffen sich am Donnerstag, um über ein mögliches Embargo auf iranisches Öl zu beraten.
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| 25.11.2011, 9:31 Uhr |
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Geringes Handelsinteresse aufgrund US Feiertag
Gestern zeigten sich die technisches Unterstützungen stabil. Entsprechend korrigierten die Ölpreise etwas nach oben. Nachdem zunächst der gestiegene deutsche BIP (plus 0,5% im dritten Quartal)und der bessere ifo Geschäftsklimaindex die Finanzmärkte erfreute, trübte sich die Stimmung am Nachmittag wieder ein. Die Herabstufung des portugisischen Ratings durch Fitch sowie Liquiditätsprobleme der belgischen Grossbank Dexia waren die Gründe. Libyen fördert aktuell wieder etwa 750'000 Fass pro Tag. Frankreich hat angekündigt, zukünftig auf Ölimporte aus dem Iran verzichten zu wollen.
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| 24.11.2011, 14:58 Uhr |
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Enttäuschende Wirtschaftsdaten belasten
Eine Reihe enttäuschender Wirtschaftsdaten aus China, Europa und den USA belasteten gestern den Euro sowie die Aktienmärkte. Dies sorgte dann auch bei den Ölpreisen für schwächere Notierungen. Weiterhin dominiert die Euro-Krise die Finanzmärkte.
Deutschland konnte die neuen 10-jährigen Staatsanleihen nur teilweise am Markt platzieren. Die US Lagerzahlen hatten kaum Einfluss auf die Preise und wurden neutral eingestuft. Aufgrund der gestiegenen Raffinerieauslastung wurde Lageraufbau bei Benzin und Lagerabbau bei Rohöl ausgewiesen. Durch den Rückgang der Ölpreise in den letzten Tagen ist der Markt charttechnisch überverkauft. Eine Korrektur nach oben ist daher jederzeit möglich. Die Rheinfrachten notieren nun fast viermal höher als normal. Eine grosse Wetteränderung ist in den nächsten Tagen noch nicht in Sicht.
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| 23.11.2011, 9:17 Uhr |
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Sanktionen gegen den Iran unterstützen Ölpreise
Die neuen Sanktionen gegen den Iran unterstützten gestern die Ölpreise. Das im 3.Quartal schlechter als erwartet ausgefallene US BIP (+2%) belastete die Finanzmärkte zwar, doch hatte dies nur kurzfristig Einfluss auf die Ölmärkte.
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| 22.11.2011, 8:51 Uhr |
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USA Sanktionen gegen den Iran
Auch in der neuen Woche setzte sich die Abwärtsbewegung der Ölpreise unter Führung der schwachen Aktienmärkte fort. Aufgrund des Berichtes der IAEA, welches Hinweise auf die Entwicklung eines Atomwaffenprogramms enthält, hat die USA nun gestern Nacht Sanktionen gegenüber dem Iran verabschiedet. Die Sanktionen sollen vor allem die Banken und den Energiesektor treffen. Die aktuelle Situation ist neutral. Der Markt ist durch den Preisrückgang der vergangenen Tage technisch überverkauft und bleibt anfällig für heftige Sprünge in beide Richtungen. Die Rheinfrachten steigen weiter. Hier ist keine Ende in Sicht, sollte die Trockenheit andauern.
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| 21.11.2011, 9:44 Uhr |
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Ölpreise geben weiter nach
Die Abwärtskorrektur setzte sich im späten Freitagshandel fort. Durchbrüche durch charttechnische Unterstützungen lösten Verkaufsorders aus. Auch die besser als erwarteten Konjunkturdaten aus den USA (Frühindikatoren) konnten den Rückgang nicht bremsen. So wie es aussieht, wird OPEC an ihrem Dezember-Meeting die Fördermengen nicht erhöhen, da sich die libysche Produktion schneller als erwartet erholt. Der Iran hat mit der Oel als politische Waffe gedroht, sollten die Sanktionen weiter verschärft werden. Die Pegelstände nehmen auf dem Rhein weiter ab. Frachten steigen damit weiter an.
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| 18.11.2011, 8:55 Uhr |
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Schwache Aktienmärkte sorgen für Abwärtsreaktion
Gestern gaben die Ölpreise im Tagesverlauf nach. Nachgebende Aktienmärkte lösten dann auch bei den Ölpreisen technische Gewinnmitnahmen aus, nachdem wichtige charttechnische Unterstützungslinien durchbrochen wurden. Die abermals besser als erwarteten US Konjunkturdaten konnten die Korrektur nicht verhindern. Aufgrund eines Streiks könnte am Wochenende eine Exxon Raffinerie in Antwerpen geschlossen werden. Bereits wurde in Spanien eine Raffinerie aufgrund eines Streiks geschlossen. Die Rheinfrachten notieren bereits über 60 Franken/to. Regen ist noch nicht in Sicht. Die Preiskorrektur von gestern sorgt dafür, dass die Inlandpreise nicht höher notieren.
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| 17.11.2011, 10:17 Uhr |
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Volatiler Handel
Die Situation um die Eurokrise sorgten gestern für erhebliche
Schwankungen an den Aktien, Devisen und Ölmärkten. Die gestrigen US Wirtschaftsdaten sind abermals besser ausgefallen als erwartet. Die US Lagerzahlen zeigten Lagerabbau bei Rohöl und den Destillaten und Lageraubau bei Benzin und wurde neutral beurteilt. Dem rasanten Anstieg der Ölpreise in New York ist London nicht gefolgt. Entsprechend sank die Differenz zwischen den WTI und Brent Rohöl auf unter 9 Dollar/Fass. Aufgrund der Wassersituation auf dem Rhein fahren nicht mehr alle Schiffe nach Basel. Am Wochenende könnte der Rhein im Raum Koblenz gesperrt werden.
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| 16.11.2011, 9:47 Uhr |
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Niedrigwasser
Die gestrigen Konjunkturdaten (aus den USA positiv, aus der Eurozone negativ) sorgten für einen festeren Dollar und unterstützten die Ölpreise. Die Rheinfrachten notieren nun über Fr. 50.--/to. Tendenz steigend.
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| 15.11.2011, 8:57 Uhr |
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Fester Dollar und steigende Rheinfrachten sorgen für höhere Inlandpreise
Die Ölbörsen starteten fester in die neue Woche, gaben dann aber im Verlauf des Tages wieder nach. Begründet wurden diese Gewinnmitnahmen durch den schwächeren Euro und nachgebenden Aktienmärkte. Die Rheinfrachten sind aufgrund Nidrigwasser weiterhin am ansteigen. Für die nächsten Tage wird kein Regen vorhergesagt.
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| 14.11.2011, 8:53 Uhr |
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Berlusconi zurückgetreten. Ölbörsen weiterhin fest.
Die Ölpreise bewegten sich auch am Freitag innerhalb des charttechnischen Aufwärtstrends. Die gestiegene US Verbraucherstimmung sowie die Verabschiedung des Sparpakets in Italien hellten die Stimmung an den Börsen auf. Silvio Berlusconi trat am Wochenende wie versprochen zurück. Mario Monti soll nun eine Uebergangsregierung aus Experten bilden, um Italien wieder auf die Beine zu helfen. Die Rheinfrachten sind weiterhin steigend. Die Pegelstände sind bereits sehr tief und grosser Regen wird diese Woche nicht fallen. Es wird kälter.
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| 11.11.2011, 11:52 Uhr |
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Inlandpreise nochmals höher
Die Ölmärkte orientieren sich weiterhin sehr stark an den Devisen- und Aktiemärkten. Die EZB hat gestern italienische Anleihen gekauft und damit die Zinsen wieder unter 7% gedrückt.Auch bessere US Arbeitsmarktdaten, die aktuell knappere Versorgungslage sowie der neu gewählte griechische Ministerpräsident Papademos (Finanzexperte), sorgten für Preisunterstützung.
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| 10.11.2011, 9:20 Uhr |
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Gewinnmitnahmen. Starker Dollar
Nach dem starken Preisanstieg der letzten Tage wurden gestern Abend trotz teils grossem Lagerabbau bei den US Beständen technische Gewinnmitnahmen ausgelöst. Dabei unterstützte der feste Dollar (Anstieg über 91 Rappen) und nachgebende Aktienmärkte die Korrektur nach unten. Die Rheinfrachten steigen aufgrund fallender Wasserstände weiter an.
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| 8.11.2011, 8:16 Uhr |
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Ölpreise auf 3-Monatshoch
Gestern Nachmittag wurde bei WTI Rohöl die psychologische Markte von 95 Dollar nach oben durchbrochen und damit weitere Kauforders ausgelöst. Dabei wurden neue Dreimonatshochs erreicht. Vor dem Winter rückt nun wieder immer mehr die Angebots- und Nachfrage Situation in den Vordergrund. Analysten erwarten für die kommenden Monate eine knappe Versorgungslage. Dies trotz hoher OPEC Förderung und der steigenden libyschen Produktion. Der Schweizer Franken hat sich gegenüber Dollar und Euro abgeschwächt.
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| 7.11.2011, 9:39 Uhr |
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Höhere Preise
Die Ölpreise gingen nach volatilem Handel fester ins Wochenende. Der griechische Ministerpräsident Papandreou gewann am Samstag die Vertrauensfrage, trat aber trotzdem zurück. Nun soll eine Uebergangsregierung das Land aus der Krise führen. Die Situation im Atomstreit mit dem Iran spitzt sich zu. Der israelische Ministerpräsident verkündete, dass ein Militärschlag immer wahrscheinlicher werde. Steigende Rheinfrachten und der feste Dollar sorgten heute Morgen für einen zusätzlichen Anstieg der Inlandpreise.
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| 4.11.2011, 9:21 Uhr |
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Griechenland
Nachdem Griechenland in den letzten Tagen für mächtig Unruhe an den Finanzmärkten sorgte, machen die Griechen nun eine Rolle rückwärts. Das geplante Referendum ist nun wieder vom Tisch. Die Preise sind dabei sehr volatil.
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| 3.11.2011, 9:40 Uhr |
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Ölpreise weiter im Einfluss der Dollarentwicklung
Der gestern Morgen schwächere Dollar sorgte für steigende Ölpreise. Positive Arbeitsmarktzahlen aus Deutschland und den USA stützen den Euro. Die Lagerzahlen des US Energiedepartements zeigten leichte Lageraufbauten bei Rohöl und Benzin und Lagerabbau bei den Destillaten. Allgemein wird für die nächsten Monate eine Verknappung der Versorgungslage erwartet, da die Lagerbestände auf Jahresende abgebaut werden. Die US Notenbank hat wie erwartet den Leitzins bei 0 - 0,25% belassen. Bei seiner Rede erwähnte US Notenbankchef Bernanke, dass das US Wachstum unter den Erwartungen liegt. Man rechne bis 2014 mit einer höheren Arbeitslosenquote. Diese pessimistischen Aeussesrungen sorgten am Abend für ein Ansteigen des Dollar und somit wieder Druck auf Euro und Ölpreis. Die Marktteilnehmer halten sich nun eher zurück und warten auf richtungsweisende Impulse vom G20 Gipfel und der Vertrauensfrage in Griechenland. Rheinfrachten weiter steigend.
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| 2.11.2011, 8:54 Uhr |
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Griechenland
Die Ankündigung des Griechischen Ministerpräsident Papandreou die Vertrauensfrage zu stellen und das griechische Volk über den EU Rettungsplan abstimmen zu lassen, sorgte gestern für Turbulenzen an den Finanzmärkten. Denn dies könnte für Griechenland den entdgültigen Ruin bedeuten und das Land aus der Eurozone werfen. In der Folge gaben die Aktienmärkte stark nach und der Dollar stieg stark an. Durch den festeren Dollar kamen dann auch die Ölpreise unter Druck. Am späten Abend korrigierte der Dollar wieder nach unten und die Ölpreise wieder nach oben. Die Lagerabbauten in den USA bei Rohöl und Produkten lt. API sorgte für zusätzliche Unterstützung der Ölpreise.
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| 1.11.2011, 8:21 Uhr |
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Japanische Zentralbank wertet Yen ab
Um die Exportwirtschaft vor zu hohen Preisen zu schützen, hat die japanische Zentralbank seine eigene Währung stark abwerten lassen. Profitiert davon hat der Dollar, welcher auch gegenüber anderen Währungen (Euro, CHF) zulegen konnte. Der feste Dollar belastete dann die Ölpreise. Die charttechnischen Unterstützungen zeigten sich dabei jedoch stabil. Die hauptsächlich im Rohstoffhandel tätige Brokerfirma MF Global hat gestern Insolvenz beantragt. Der festere Dollar sowie weiter steigende Rheinfrachten sorgten heute Morgen für höhere Inlandpreise. Die Produktion in Libyen beträgt derzeit wieder etwa 345'000 Fass pro Tag. Vor Ausbruch des Krieges wurden ca. 1,6 Mio Fass/Tag gefördert.
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| 31.10.2011, 16:41 Uhr |
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Kaum Veränderung bei den Inlandpreisen
Durch die Einigung in der Euro-Krise stiegen die Ölpreise in der zweiten Wochenhälfte an. Am Freitag sorgten Gewinnmitnahmen für wieder etwas schwächere Ölpreise. Der Dollar zum Schweizerfranken sorgte mit seinen Bewegungen dafür, dass sich die Inlandpreise kaum änderten.
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| 26.10.2011, 9:51 Uhr |
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EU Gipfel
Die Ölmärkte handelten gestern sehr nervös. Vor dem mit Spannung erwarteten Resultaten vom EU-Gipfel haben die spekulativ engagierten Marktteilnehmer ihre Positionen weitgehend neutralisiert.
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| 25.10.2011, 9:14 Uhr |
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Inlandpreise dank weicherem Dollar etwas tiefer
Im Verlauf des gestrigen Tages sorgten der anziehende Euro sowie die festen Aktienmärkte für höhere Ölpreise. Im Gegensatz zu ICE London fand an der NYMEX in New York eine richtige Preisrallye statt. Begründet wird dies mit den aktuell tiefen Röhlbeständen in den USA (unter 5-Jahresdurchschnitt) sowie der Umkehr zu höheren Promptpreisen (Backwardation statt Contango. Die Differenz zwischen WTI und Brent Rohöl sank somit seit langem wieder unter 20 Dollar/Fass. Der Handel wartet nun mit Spannung auf das EU Gipfeltreffen von Morgen Mittwoch, wo Ergebnisse zur Lösung der Eurokrise erwartet werden. Tropensturm Rina hat sich bereits zu einem Hurrikan entwickelt und könnte die im Verlauf der nächsten Tage die Produktion im Golf von Mexiko beeinträchtigen.
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| 24.10.2011, 8:42 Uhr |
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Auf und Ab an den Finanzmärkten geht weiter
Der Optimismus für eine Lösung in der Euro-Krise sorgte am Freitag Nachmittag für höhere Kurse an den Aktien- und Ölmärkten. Am Wochenende gab es am EU-Gipfel erwartungsgemäss noch keine neuen Beschlüsse. Diese sind nun bei einem weiteren Treffen an diesem Mittwoch angekündigt. Die Ölbörsen folgen aktuell weiterhin der Entwicklung an den Aktien- und Devisenmärkten.
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| 20.10.2011, 9:25 Uhr |
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Ölpreise im späten Handel schwächer
Positiv interpretierte Konjunkturdaten aus Europa und der USA wirkten zunächst unterstützend auf die Ölpreise. Nach Veröffentlichung der US Lagerzahlen mit grösser als erwarteten Lagerabbauten zogen die Preise dann kurzfristig sogar nochmals an. Die Gründe für den Lagerabbau liegen gemäss Analysten bei den rückläufigen Importen und steigenden Exporten. Die Nachfrage ist weiterhin schwach. Der Preisanstieg war daher nur kurz. Für nachgebende Aktien- und Ölmärkte sorgte dann nach 20:00 Uhr das sogenannte "Beige Book" der US Notenbanken mit eher pessimistischen Konjunkturaussichten. Der stärkere Dollar hält den Rückgang der Inlandpreise heute Vormittag in Grenzen.
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| 19.10.2011, 8:29 Uhr |
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Aktienmärkte weiterhin Trendindikator für Ölpreise
Das rückläufige Wirtschaftswachstum Chinas und schlechte Konjunkturdaten aus Europa sorgten zunächst für nachgebende Notierungen. Anziehenden US Erzeugerpreise, besser als erwartete Zahlen zum US Immobilienmakt und der Bank of America sorgten dann am späten Nachmittag und insbesondere am Abend für steigende Aktien- und Ölmärkte. Die in der Nacht publizierten US Lagerzahlen nach API zeigten bei Rohöl und den Produkten überall Lagerabbau. Heute Nachmittag werden noch die Zahlen des US Energiedepartement veröffentlicht. Die aktuelle Situation wird neutral eingestuft. Gasoil London wird heute 12 Dollar höher bei 948 Dollar/to erwartet. Rheinfrachten nach Rückgang stabil.
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| 18.10.2011, 8:24 Uhr |
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Korrektur
Gestern Vormittag reagierten die Ölbörsen zunächst auf die positiven Signale vom G20 Gipfel vom Wochenende mit weiter steigenden Notierungen.
Im Verlauf des Tages gaben dann die Aktien- und Ölmärkte nach, nachdem Deutschland die Hoffnungen auf eine Lösung in der EU Schludenkrise, welche auf dem EU-Gipfel am kommenden Wochenende liegen, herunter spielten.
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| 17.10.2011, 9:19 Uhr |
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Weiterer Anstieg der Ölpreise
Offenbar setzen die Marktteilnehmer auf eine Lösung der Euro-Schuldenkrise und damit auf ein wirtschaftliches Wachstum und steigende Ölnachfrage. So stiegen die Ölpreise auch am Freitag mit den Aktienmärkten und dem Euro-Kurs an. Beim G20-Gipfel gab es Ankündigungen für ein umfangreichen Massnahmepaket, dessen Eckpunkte bereits beim EU Gipfels am 23.Oktober beschlossen werden
sollen.
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| 14.10.2011, 9:06 Uhr |
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Tiefere Rohölpreise, höhere Produktepreise
Der Rückgang der Rohölimporte Chinas und die Lageraufbauten bei Rohöl in den USA sorgten gestern für tiefere Rohölpreise. Die knappe Verfügbarkeit in Europa aufgrund des Force Majeure auf eine nigerianische Rohölsorte sowie geringere Lieferungen aus Russland begrenzten die Verluste. Die durch den Rückgang der Raffinerieauslastung ausgewiesenen grossen Lagerabbauten bei Benzin, Diesel und Heizöl sorgte dann gestern Abend für eine Preisrallye dieser Produkte. Die Slowakei hat wie erwartet dem Euro-Rettungsplans im zweiten Anlauf zugestimmt. Die Bonität Spaniens wurde weiter zurückgestuft. Der Fokus der Marktteilnehmer liegt nun auf das G20 Treffen vom Wochenende. Man erhofft sich in der EU Schuldenfrage neue Details, nachdem sich Frau Merkel und Monsieur Sarkosy bereits vor einer Woche auf ein neues Massnahmepaket einigen konnten.
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| 13.10.2011, 8:27 Uhr |
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Euro und Lagerzahlen
Die Ölpreise folgten gestern dem anziehenden Euro, nachdem sich bei einer erneuten Abstimmung in der Slowakei ein Ja zum Euro Rettungsschirm
abzeichnet. Der schwächere Dollar sowie die rückläufigen Rheinfrachten verhindern höhere Inlandpreise. Die US Lagerzahlen nach API zeigten bei Rohöl und den Produkten überraschend Lagerabbauten. Die Händler warten nun auf eine Bestätigung der Zahlen durch das US Energiedepartement (DOE) heute Nachmittag. Die Nachfrageprognosen für 2011 und 2012 wurden von OPEC, EIA und IEA erneut nach unten korrigiert. Es wird dank steigender Nachfrage aus Schwellenländern mit einem Nachfragewachstum gerechnet. Dieses soll allerdings geringer ausfallen.
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| 12.10.2011, 8:34 Uhr |
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Slowakei
Nach dem starken Anstieg der Ölpreise in den letzten Tagen, haben die Notierungen gestern etwas schwächer geschlossen. Die Slowakei hat gestern Abend die Erweiterung des Euro-Rettungsschirmes abgelehnt. Da diese Abstimmung mit der Vertrauensfrage verknüpft wurde, konnte die Opposition durch das Nein einen Regierungswechsel erzwingen. Die Opposition hat bereits angekündigt, dem Paket dann im zweiten Anlauf zuzustimmen. Ensprechend sind heftige Kursreaktionen bisher ausgeblieben. Rheinfrachten dank steigenden Wasserständen fallend. Aktuelle Situation neutral.
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| 10.10.2011, 9:36 Uhr |
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Ölpreise gingen fester ins Wochenende
Der Freitag stand im Fokus der US Arbeitsmarktstatistik für September. Mit 103'000 neuen Stellen in der Privatwirtschaft wurde dieser positiv beurteilt. Die Arbeitslosenquote blieb jedoch bei 9,1%. Die Herabstufung von Spanien und Italien durch die Ratingagentur Fitch trübte am Freitag Abend etwas die Stimmung.
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| 7.10.2011, 8:30 Uhr |
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Höhere Preise
Der Entscheid der EZB, den Leitzins bei 1,5% zu halten, sorgte zunächst für etwas Enttäuschung bei den Marktteilnehmern.
Die anschliessende Ankündigung der EZB, den Banken Anleihen im Wert von 40 Mrd Dollar abzukaufen sorgte dann jedoch für steigende Aktien- und Ölmärkte. Dabei wurden mehrere charttechnische Widerstände nach oben durchbrochen, was den Preisanstieg noch zusätzlich dynamisierte. Der Handel wartet nun auf die Zahlen zum US Arbeitsmarkt heute Nachmittag. Sollten diese positiv ausfallen, dürfte sich der Anstieg der Ölpreise fortsetzen. Gasoil London wird heute 18 Dollar höher bei 896 Dollar/to erwartet.
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| 6.10.2011, 10:16 Uhr |
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US Arbeitsmarktzahlen und Lagerbestände unterstützen
Besser als erwartete US Arbeitsmarktdaten, anziehende Aktienmärkte sowie die Lagerabbauten bei den US Lagerbeständen verhinderten gestern ein weiteres Abgleiten der Ölpreise. Im September ist die Zahl privat Beschäftigten (ohne Landwirtschaft) in den USA stärker als erwartet gestiegen. Bei den Lagerzahlen des US Energiedepartements wurde überall Lagerabbau ausgewiesen. Der Handel erwartet nun weitere Impulse von den offiziiellen US Arbeitsmarktdaten und der Entwicklung in der europäischen Schuldenkrise.
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| 5.10.2011, 9:19 Uhr |
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Aktuell Aufwärtskorrektur
Die angespannte Situation um Griechenland und Rezessionsängste drückten gestern zunächst die Ölnotierungen nach unten. Nach den Reden von US Notenbankchef Bernanke ( man werde Massnahmen ergreifen, wenn notwendig) und EZB-Chef Trichet (Preisstabilität wichtigstes Ziel) kam Bewegung in die Märkte. Im späten Handel zogen dann die Aktienmärkte und der Euro an. Der EU Komissar Olli Rehn teilte mit, dass sich die EU Länder über eine weitere gemeinsame Vorgehensweise in der Schuldenkrise so gut wie geeinigt hätten. Dabei soll es sich um eine umfangreiche Rekapitalisierung der Banken handeln. Auch die Lagerzahlen nach API unterstützten. Es wurde überraschend überall Lagerabbau ausgewiesen. Man wartet jetzt auf die Zahlen des US Energiedepartement von heute Nachmittag. Fehlende russische Exporte und tiefere Lagerbestände sorgen derzeit für Aufschläge bei Diesel und damit auch für eine Ausweitung der Preisdifferenz zwischen Heizöl Extra-Leicht und Oeko-Heizöl.
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| 4.10.2011, 9:31 Uhr |
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Inlandpreise trotz Ölpreisrückgang heute höher
Gestern folgten die Ölpreise den schwachen Aktien nach unten. WTI Rohöl erreichte dabei ein neues Jahrestief. Belastend wirkte die anhaltend kritische finanzielle Situation um Griechenland. Die Staatsverschuldung wird stärker steigen als erwartet. Ansonsten wurden aus Europa und den USA besser als erwartete Konjunkturindikatoren veröffentlicht. Der feste Dollar zum CHF sowie fallende Wasserstände auf dem Rhein verhindern heute tiefere Inlandpreise.
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