Heizöl low price
Marktinformationen
Kursentwicklung Dollar/CHF (08;00 Uhr MEZ)
Schlusskurs Börse London Gasoil (Heizoel+Diesel) Dollar/Tonne (17:30 Uhr MEZ)
6.9.2010, 10:03 Uhr
Auf und Ab nach US Konjunkturindikatoren
Die besser als erwartete US Arbeitsmarktstatistik sorgte am Freitag Nachmittag zunächst für steigende Aktien- und Ölmärkte. Nachdem jedoch der ISM Einkaufsmanagerindex Dienstleistungen enttäuschte, kamen die Notierungen wieder unter Verkaufsdruck. Am Abend zogen die Ölpreise durch Glattstellungen vor dem langen US Wochenende (Heute US Feiertag Labor Day) abermals an. Gasoil London wird heute 9 bis 10 Dollar/to höher bei 648 Dollar/to erwartet.
3.9.2010, 17:05 Uhr
Nervöse Börse
Der USA Dienstleisungsindex (ISM) notiert für August bei 51.5. Da ein höherer Index erwartet wurde, kommen Aktien-und Ölmärkte aktuell von ihren Tageshochs wieder zurück.
3.9.2010, 15:27 Uhr
US Arbeitsmarktzahlen
Die Arbeitslosenquote liegt in den USA bei 9,6%. Die Zahl der Beschäftigten ohne Landwirtschaft ist um 54000 gesunken. Erwartet wurde jedoch ein Rückgang von 110'000 Arbeitsplätzen. Aktien- und Ölmärkte ziehen in einer ersten Reaktion auf diese Zahlen an.
3.9.2010, 9:25 Uhr
Konjunkturdaten, Charttechnik
Gestern kam erst am Nachmittag und insbesondere am Abend Bewegung in die Märkte. Der Index der anstehenden Hausverkäufe in den USA ist überraschend angestiegen und die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe zum zweiten Mal in Folge gefallen. Diese Nachrichten steigerte die Risikobereitschaft der Anleger und sorgte dann am Abend nach charttechnischen Durchbrüchen durch Widerstände für höhere Ölpreise. Gasoil London wird daher heute Vormittag 8 Dollar/to höher bei 648 Dollar/to erwartet. Der Markt schaut nun gespannt auf die heute Nachmittag um 14:30 Uhr zur Veröffentlichung stehenden US Arbeitsmarktstatistik August. Von diesen Daten werden Impulse für die weitere Preisentwicklung erwartet.
2.9.2010, 10:38 Uhr
Aktien- und Ölmärkte gestern im Plus
Die anziehenden Aktienmärkte sorgten gestern auch für steigende Ölpreise. Begründet wurde der Anstieg durch positiv interpretierte Konjunkturdaten sowie dem schwachen Dollar. Insbesondere der gestiegene Index des verarbeitenden Gewerbes in den USA unterstützte die Märkte. Die US Lagerzahlen wurden von den Händlern neutral interpretiert. Nach "Earl" und "Fiona" formiert sich aktuell ein weiterer Tropensturm mit dem Namen "Gaston" im östlichen Atlantik. Ob dieser Sturm die Ölinstallationen im Golf von Mexiko gefährden wird, ist im Moment noch nicht klar.
1.9.2010, 16:40 Uhr
Aktienmärkte
Mehrheitlich positive Wirtschaftszahlen aus China, Australien und den USA sorgen aktuell für stark steigende Aktien- und Ölmärkte. Die US Lagerzahlen haben Lageraufbau bei Rohöl und Lagerabbau bei den Produkten (Destillate + Benzin) ausgewiesen.
1.9.2010, 10:46 Uhr
Warten auf US Lagerbestandesdaten
Gestern sorgten besser als erwartete Wirtschaftsdaten zunächst für Unterstützung der Aktien- und Ölmärkte. Im Verlauf des späteren Nachmittags und Abends kamen die Ölpreise jedoch wieder unter Druck. Der weiter stark überversorgte Markt wurde als Grund genannt. Vor dem neuen US Lagerbericht von heute Nachmittag wurden Positionen glattgestellt. Der starke Schweizerfranken sorgt heute Vormittag zusätzlich für günstigere Inlandpreise.
31.8.2010, 8:58 Uhr
Aktienmärkte, Hurrikan
In einem ruhigen Handel (Bank Holiday in Grossbritannien) ohne überraschende Wirtschaftsnachrichten notierten die Aktien- und Ölmärkte im Tagesverlauf etwas schwächer. Hurrikan "Earl" wurde auf Kategorie 4 heraufgestuft. Für die Ölanlagen im Golf von Mexiko besteht bis jetzt keine Gefahr. Der Hurrikan wird an der Ostküste Floridas erwartet.
30.8.2010, 9:38 Uhr
Nochmaliger Anstieg der Preise
Das US BIP ist im zweiten Quartal nur um 1,6% gewachsen (Erwartung 2,4%). Der Verbraucherstimmungsindex der UNI Michigan blieb hinter den Erwartungen zurück. Diese Wirtschaftsdaten sorgten am Freitag jedoch nur kurzfristig für Verkaufsdruck. Schnell konnten sich die Aktien- und Ölmärkte wieder erholen und gingen fester ins Wochenende. Für Unterstützung der Märkte sorgte eine Rede von US Notenbankchef Ben Bernanke. Er will alles dafür tun, um die US Wirtschaft vor einem Abrutschen in eine Rezession zu bewahren.
27.8.2010, 9:57 Uhr
Korrektur nach oben fortgesetzt
Gasoil London schloss gestern, 17:30 Uhr 19 Dollar/to höher. Damit wurde nach den starken Verlusten der letzten Wochen die Korrektur nach oben fortgesetzt. Unterstützung bekamen die Ölpreise vom schwachen Dollar sowie den besser als erwarteten US Arbeitsmarktdaten. Die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind in den USA letzte Woche um 31'000 gefallen.
26.8.2010, 14:06 Uhr
Wartungsarbeiten
Aufgrund von Wartungsarbeiten steht die Online-Abfrage von Freitag, 27.8.2010 ab 17:00 Uhr bis voraussichtlich Sonntag, 29.8.2010, 16:00 Uhr nicht zur Verfügung. Wir bitten Sie um Verständnis.
26.8.2010, 8:41 Uhr
Technische Käufe
Auch gestern sorgten enttäuschende Wirtschaftsdaten aus den USA am Nachmittag für zunächst schwächere Preise. Die Verkäufe neuer Hauser im Juli sind auf dem niedristen Stand seit 1963 gefallen. Bei den US Ölbeständen wurde ausserdem überall Lageraufbau ausgewiesen. In der Folge kamen die Ölpreise weiter unter Druck und fielen unter 71 Dollar/Fass (NYMEX Rohöl). Als jedoch durch den Ausverkauf der letzten Tage und Wochen nichts mehr zu verkaufen war, nutzten Händler diesen niedrigen Kurs am Abend für Gewinnmitnahmen. Positionen wurden glattgestellt (Shortcovering) und damit eine späte Rally nach oben ausgelöst. Gasoil London wird daher heute Vormittag 9 Dollar höher bei ca. 630 Dollar/to erwartet.
25.8.2010, 12:58 Uhr
Heute bis jetzt günstigste Heizölpreise des Jahres
Durch schwache Juli-Verkäufe von bestehenden Häusern in den USA sind gestern der Dollar sowie die Aktien- und Ölmärkte weiter unter Druck geraten. Heute Vormittag notieren die Preise jedoch wieder etwas fester. Heute Nachmittag werden einige Wirtschaftszahlen erwartet, die grosse Preissprünge auslösen können.
24.8.2010, 9:33 Uhr
Dollar, Aktienmärkte
Ein festerer Dollar und am Nachmittag nachgebende Aktienmärkte haben auch gestern für Verkaufsdruck an den Ölmärkten gesorgt. Weiterhin besteht Unsicherheit über die weitere globale wirtschaftliche Entwicklung. Der starke Preisrückgang der letzten Tage und Wochen und damit verbundene aktuell überverkaufte Situation provoziert eine hohe Anfälligkeit für eine Aufwärtskorrektur. Um diese auszulösen. werden jedoch entsprechende Nachrichten benötigt.
23.8.2010, 10:40 Uhr
Zum Wochenschluss nochmals schwächer
Nach zunächst ruhigem Seitwärtshandel sorgten am Nachmittag die schwachen Aktienmärkte und der feste Dollar gegen den Euro für schwächere Ölpreise. Heute Vormittag wieder leicht befestigt, nachdem am Freitag Abend wichtige charttechnische Unterstützungen gehalten werden konnten.
20.8.2010, 9:27 Uhr
US Wirtschaftsdaten, Dollar
Gestern Vormittag notierten die Preise zunächst noch fester. Widerstände nach oben konnten jedoch dabei nicht nachhaltig durchbrochen werden. Nach Publikation diverser schlechter als erwarteten US Wirtschaftsdaten, drehten dann im Verlaufe des Nachmittags die Aktien- und Ölmärkte wieder ins Minus. Der aktuell schwächer notierende Dollar verbilligt zusätzlich noch die Inlandpreise.
19.8.2010, 9:26 Uhr
Ölpreise im späten Handel fester
Nach den grossen Lageraufbauten lt. Auswertung des amerikanischen Petroleum Institut (API) gaben die Preise gestern zunächst nach. Die Händler erwarteten, dass die Zahlen des US Energiedepartements (DOE)am Nachmittag ähnlich ausfallen würden. Die Zahlen des DOE zeigten dann jedoch grosse Abweichungen zur API. Es wurden bei Rohöl und Benzin sogar leichte Lagerabbauten ausgewiesen. Unterstützt durch die sich erholenden Aktienmärkte zogen dann die Ölpreise im Verlauf des Abends wieder an. Gasoil London wird daher heute rund 8 Dollar höher bei 647 Dollar/to erwartet.
18.8.2010, 8:18 Uhr
Korrektur
Gestern konnten die Ölpreise, nach zuvor fünf schwächeren Tagen hintereinander, wieder anziehen. Positiv aufgenommene Konjunkturindikatoren aus den USA sorgten für steigende Aktienmärkte und zogen damit auch die Ölpreise mit nach oben. Dabei wurden erste Widerstände durchbrochen und erreichten am Abend ihre Tageshochs. Erst nach Publikation der US Lagerzahlen nach API (überall Lageraufbau) wurden die Preise wieder etwas zurückgestuft. Der Handel wartet nun auf die Bestätigung der Zahlen durch das DOE (US Energiedepartement) heute Nachmittag um 16:30 Uhr. Die weitere Preisentwicklung ist sehr schwierig zu beurteilen. Aktuell spricht die fundamentale Situation für schwächere, die charttechnische für höhere Preise. In der Vergangenheit sind die Ölpreise mehrheitlich den Wirtschaftsdaten und somit den Aktienmärkten gefolgt.
17.8.2010, 9:03 Uhr
Konsolidierung
Nach dem starken Preisrückgang der letzten Woche handelten die Ölpreise gestern in einer engen Spanne nur noch leicht schwächer. Die gestern veröffentlichten Wirtschaftsdaten waren so erwartet worden und konnten demnach keine weiteren Impulse geben. Aufgrund der charttechnisch überverkauften Lage notieren die Ölpreise heute Morgen etwas fester. Dafür der Dollar gegen den Franken schwächer.
16.8.2010, 9:30 Uhr
Nochmals schwächer
Nach zunächst etwas festeren Notierungen, setzte sich der Preisrückgang auch am Freitag fort. Die in der vergangenen Woche enttäuschenden Konjunkturdaten aus den USA, Europa und China sorgten für Verkaufsdruck an den Aktien- und Ölmärkten. Dank dem starken Schweizer Franken (tiefer Dollar) sind nun auch die Inlandpreise auf einem sehr attraktiven Niveau.
13.8.2010, 9:32 Uhr
Konjunkturängste sorgen für nochmals schwächere Preise
Gestern Vormittag zeigten sich die Ölpreise zunächst gehalten. Nach den im Juni überraschend gesunkenen Industrieproduktionen in der Eurozone sowie nach einer weiteren Zunahme der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA kamen die Notierungen jedoch wieder unter Druck. Aufgrund der starken Verluste der letzten 3 Tage und dadurch charttechnisch überverkauften Lage rechnet man heute mit einer Konsolidierung.
12.8.2010, 9:22 Uhr
Preisrutsch
Nachdem zuerst der festere Dollar für eine schwächere Tendenz an den Ölbörsen sorgte, vestärkte sich der Verkaufsdruck am Nachmittag durch abermals enttäuschende Wirtschaftsdaten. Das US Handelsbilanzdefizit beträgt 49,9 Mrd (Erwartung ca. 43 Mrd.). Auch Wirtschaftsdaten aus Asien waren enttäuschend. Die Lagerbestände in den USA gestern Nachmittag bestätigten die momentan überversorgte Marktlage. Die Bestände an Benzin und Destillaten sind weiter angestiegen. Aus erwähnten Gründen wurden im Tagesverlauf charttechnische Unterstützungen durchbrochen und so der Verkaufsdruck verstärkt. Die Meldung eines terroristischen Anschlags auf die irakische Ölpipeline, welche durch die Türkei ans Mittelmeer führt, fand gestern keine Beachtung. Die Lieferung von ca. 450'000 Fass pro Tag musste unterbrochen werden. Aktuell zeigen sich die Ölpreise nach den Verlusten von gestern wieder etwas erholt.
11.8.2010, 9:12 Uhr
NYMEX Rohöl wieder unter 80 Dollar/Fass
Enttäuschende Wirtschaftsnachrichten (Rückgang Arbeitsproduktivität USA) sowie der Rückgang der chinesischen Rohölimporte (minus 17,5%) sorgten gestern für schwächere Aktien- und Ölmärkte. Dabei wurde die psychologisch wichtige Unterstützung von 80 Dollar bei NYMEX Rohöl unterschritten, was dann erwartungsgemäss zusätzlichen Verkaufsdruck zur Folge hatte. Erst am Abend nach dem Sitzungsprotokoll der US Notenbank (Fed) konnten sich Aktien- und Ölmärkte wieder etwas erholen. Die Fed will weiterhin ihre expansive Geldpolitik fortsetzen (z.Bsp. mit Kauf von Staatsanleihen), um die Entwicklung der US Konjunktur zu unterstützen. Für den Golf von Mexiko werden in den nächsten Tagen und Wochen tropische Stürme erwartet.
10.8.2010, 9:18 Uhr
Dollar
Nach den Verlusten vom Freitag, gingen die Ölpreise am Montag etwas fester aus dem Handel. Marktrelevante Nachrichten standen nicht dahinter. Die Marktteilnehmer warten nun mit Spannung auf das Sitzungsergebnis der US Notenbank (Fed) heute um 20:15 Uhr. In Erwartung von umfangreichen Massnahmen zur Unterstützung der US Wirtschaft ist der Dollar gegenüber dem Schweizerfranken gegenüber gestern Morgen um rund 1 1/2 Rappen angestiegen. Einen Rappen höher oder tiefer macht derzeit rund 60 Rappen/100 Liter aus. Werden tatsächlich solche Massnahmen beschlossen, dürfte dies als positives Signal für die US Wirtschaft bewertet werden und somit den Dollar sowie die Ölpreise weiter unterstützen.
9.8.2010, 9:06 Uhr
Preisrückgang
Nach der enttäuschenden US Arbeitsmarktstatistik wurden am Freitag Nachmittag erste Unterstützungen nach unten durchbrochen und dadurch weitere Verkaufsorders ausgelöst. Dabei zeigte sich jedoch die psychologisch wichtige Marke von 80 Dollar/ Fass bei NYMEX Rohöl stabil. Auf diesem Niveau tauchten immer wieder Kaufinteressenten auf. Durch den Preisrückgang der letzten zwei Handelstage ist der Markt charttechnisch wieder im neutralen Bereich. Weitere Impulse für die Ölpreise werden heute von den Aktienmärkten erwartet.
6.8.2010, 15:06 Uhr
US Arbeitsmarktdaten
Die Arbeitslosenquote in den USA liegt im Juli bei 9,5%. Die Zahl der Beschäftigen ohne Landwirtschaft ist überraschend stark gesunken (131'000 Arbeitsplätze). Erwartet wurde "nur" ein Rückgang an Arbeitsplätzen von 65'000. Die Zahlen wurden in einer ersten Reaktion "bearish" interpretiert. Dollar, Aktien- und Ölmärkte geben zum jetzigen Zeitpunkt nach. Unsere Preise werden den aktuellen Notierungen laufend angepasst.
6.8.2010, 11:22 Uhr
Wartungsarbeiten
Aufgrund von Wartungsarbeiten steht die Online-Abfrage voraussichtlich vom Samstag, 07.08.2010,13.30 Uhr bis voraussichtlich Sonntag Abend nicht zur Verfügung. Wir bitten Sie um Verständnis.
6.8.2010, 9:31 Uhr
Etwas Gewinnmitnahmen
Gestern handelten die Ölpreise zögerlich schwächer. Insbesondere der überraschend hohe Anstieg der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA drückte auf die Ölpreise. Eine wichtige chartechnische Unterstützung von 81.60 Dollar/Fass NYMEX Rohöl konnte jedoch nicht nach unten durchbrochen werden. Der Handel erwartet nun von den heute Nachmittag zur Veröffentlichung stehenden offiziellen US Arbeitsmarktdaten Signale für die Ölpreise. Sinkt die Arbeitslosigkeit wird in den USA mehr Öl, insbesondere Benzin nachgefragt und umgekehrt.
5.8.2010, 9:45 Uhr
Dollar
Am Vormittag aufgrund von Gewinnmitnahmen zunächst nachgebend, zogen die Notierungen am Nachmittag aufgrund der besser als erwarteten Konjunkturindikatoren (u.a. Arbeitsmarktbericht) aus den USA an. Nach Publikation der US Ölbestände gaben die Ölpreise am Abend wieder etwas nach. Insbesondere der Anstieg der Benzinbestände zeigen weiterhin geringe Nachfrage. Durch die positiven US Wirtschaftszahlen gewann auch der Dollar wieder an Wert (Plus 1 Rappen) und sorgt heute Vormittag gegenüber gestern für nochmals höhere Inlandpreise.
4.8.2010, 10:15 Uhr
Ölpreise gestern nochmals angestiegen
Trotz enttäuschenden Wirtschaftsdaten aus den USA, haben sich die Ölpreise im gestrigen Tagesverlauf weiter festigen können. Tropensturm "Colin" wird gemäss Vorhersagen nicht in den Golf von Mexiko gelangen. Heute Nachmittag werden die neuen Lagerzahlen des US Energiedepartements (DOE) veröffentlicht. Heute Vormittag notieren die Preise aufgrund von Gewinnmitnahmen etwas schwächer. Unsere Preise werden laufend den aktuellen Notierungen angepasst.
3.8.2010, 10:37 Uhr
Aufgehellte Stimmung an den Börsen
Durch den gestrigen Durchbruch über die 80 Dollar-Marke bei NXMEX Rohöl haben Anschlusskäufe die Preisrallye verstärkt. Der schwache Dollar sowie Gewinnmitnahmen als Reaktion auf den starken Preisanstiegs von gestern verhindern heute Vormittag höhere Inlandpreise. Die nächsten Tagen werden zeigen, ob der gestrige Preisanstieg ein Strohfeuer war oder der Beginn eines neuen Trendkanal nach oben ist.
2.8.2010, 15:41 Uhr
Starker Preisanstieg
Im heutigen Tagesverlauf haben die Ölpreise charttechnische Widerstände durchbrochen und damit weitere Kauforders ausgelöst. Begründet wird dies durch feste Aktienmärkte (positive Konjunkturdaten aus dem EU-Raum), der angespannten Situation im Atomstreit mit dem Iran (US Angriffspläne) sowie der Meldung, dass sich im Verlauf dieser Woche ein neuer Hurrikan bilden könnte. Nordöstlich von Südamerika hat sich ein Tiefdruckgebiet gebildet.
2.8.2010, 8:45 Uhr
US Wirtschaftsdaten
Das am Freitag Nachmittag veröffentlichte US Bruttoinlandsprodukt war wie erwartet enttäuschend. In der Folge kamen die Ölpreise etwas unter Druck. Nachdem sich jedoch eine charttechnische Unterstützung stabil zeigte, sorgten in diesem momentan sehr technischen Handel Anschlusskäufe für wieder steigende Notierungen. Überraschend gute US Konjunkturindikatoren verstärkten dann am späteren Nachmittag und am Abend den Anstieg der Ölpreise. Gasoil London wird daher heute Vormittag rund 10 Dollar höher bei ca. 658 Dollar/to eröffnen.
30.7.2010, 9:22 Uhr
Technik, Dollar
Auf und Ab gestern an den Börsen. Aufgrund des schwachen Dollar zuerst fester, wurden die Ölpreise am frühen Nachmittag wieder zurückgestuft. Nach der Eröffnung der Wall Street sorgte dann ein Kurssprung an den Aktienmärkten für einen starken Anstieg der Ölpreise innert Sekunden. Stop-loss-Kauforders, welche durch die Marktteilnehmer zur Absicherung in die Märkte gelegt wurden, lösten den raschen Anstieg aus. Gegen Börsenschluss kamen die Ölpreise mit den Aktienmärkten wieder etwas von ihren Tageshochs zurück. Aufgrund von positiven Konjunkturdaten hat sich die Stimmung in der Eurozone aufgehellt. Aus den USA hingegen wurden zuletzt enttäuschende Konjunkturdaten gemeldet. Dies hat aktuell zur Folge, dass der Dollar gegen den Euro und Franken wieder an Wert verloren hat. Der heute schwächere Dollar sorgt somit auch dafür, dass die Inlandpreise gegenüber gestern Vormittag nicht höher sind. Der Markt wartet nun auf Signale, welche durch die Veröffentlichung des US Bruttoinlandsprodukt heute Nachmittag ausgehen könnten.
29.7.2010, 9:25 Uhr
Ölpreise trotz bearisher Nachrichten gehalten
Nach den Verlusten vom Dienstag zeigten sich die Ölpreise gestern Vormittag etwas erholt. Am Nachmittag nach Publikation von Wirtschaftsdaten und Lagerbestandesdaten aus den USA kamen die Ölpreise wieder unter Druck. Entgegen den Erwartungen wurden Lageraufbauten festgestellt. Der Grund dafür waren sehr hohe Importzahlen. Die Ölindustrie hat in Erwartung des Tropensturms "Bonnie" Ihre Förderung erhöht. Der Tropensturm schwächte sich jedoch schneller wieder ab, als vorhergesagt wurde. Trotz dieser Nachrichten konnten gestern charttechnisch wichtige Unterstützungslinien nicht nach unten durchbrochen werden. In der Folge haben Anschlusskäufe wieder dafür gesorgt, dass sich die Ölpreise von ihren Tagestiefs erholten. Die Inlandpreise heute Morgen gegenüber gestern Vormittag praktisch unverändert. Der günstigste Liefermonat ist im Moment der August. Terminzuschläge ab September.
28.7.2010, 9:24 Uhr
Index zum US Verbrauchervertrauen enttäuschte
Die freundlichen Aktienmärkte sowie der um ein Rappen höhere Dollar gegen den Franken sorgten gestern Vormittag für zunächst höhere Preise. Dabei wurden abermals charttechnische Widerstände getestet aber nicht nach oben durchbrochen. Am späten Nachmittag sorgte dann der Index zum US Verbrauchervertrauen (tiefster Wert seit Februar 2010) für fallende Ölpreise. Die festen Aktienmärkte verhinderten noch grössere Verluste.
27.7.2010, 9:23 Uhr
Neutral
Mangels fehlender Impulse für die Ölmärkte sind die Umsätze aktuell sehr gering. Der Ölpreis folgt daher hauptsächlich den Bewegungen der Aktienmärkte und des Euro zum Dollar. Gestrige US Wirtschaftsdaten waren widersprüchlich. Einerseits wurde im Juni ein überraschender Anstieg der Verkäufe neuer Häuser ausgewiesen. Auf der anderen Seite wurde ein schlechter als erwarteter Produktions-Index veröffentlicht.
26.7.2010, 9:20 Uhr
Widerstände stabil
Am Freitag hielten sich die Investoren an den Börsen für einmal etwas zurück. Weitere Widerstände wurden zwar getestet, konnten aber nicht nach oben durchbrochen werden. Der Stresstest der europäischen Banken fiel besser aus als erwartet. "Nur" 7 von 91 getesteten Banken fielen durch. Das gab den Märkten am Freitag Abend etwas Unterstützung. Der Tropensturm "Bonnie" hat sich am Wochenende abgeschwächt und sorgte somit für keine Schäden an Öleinrichtungen.
23.7.2010, 8:04 Uhr
Starker Preisanstieg
Die Verluste vom Mittwoch Abend wurden gestern mehr als kompensiert. Bereits am Vormittag sorgten besser als erwartete Wirtschaftszahlen aus der EU für eine etwas festere Tendenz. Nach Eröffnung der US Börsen um 15:00 Uhr zogen die Aktien- und Ölpreise stark an. Dabei wurden Widerstände nach oben durchbrochen und technische Anschlusskäufe ausgelöst. Begründet wurde diese Preisralley durch positive Quartalsergebnisse von US Unternehmen, dem schwächeren Dollar sowie durch den Tropensturm "Bonnie", welcher sich nun entwickelt hat. Man erwartet zwar kein Hurrikan, doch wurden einige Förderanlagen im Golf von Mexiko vorsichtshalber bereits evakuiert.
22.7.2010, 9:06 Uhr
Lagerzahlen, Rede US Notenbankchef
Die freundliche Eröffnung der Aktienmärkte in Europa sowie die Möglichkeit der Bildung eines Tropensturms in der Karibik sorgten gestern Vormittag für festere Notierungen. Nachdem jedoch am späteren Nachmittag bei den US Lagerbestandesdaten des US Energiedepartements entgegen den Erwartungen überall Lageraufbau ausgewiesen wurde, kamen die Ölpreise wieder unter Druck. Die Raffinerieauslastung wurde mit 91,5% (höchster Stand seit August 2007) ausgewiesen. Unterstützungen konnten jedoch gehalten werden. In der Folge traten wieder technische Anschlusskäufe auf. Erst die Rede des US Notenbankchefs Ben Bernanke vor dem Bankenausschuss des US Senats sorgte dann am späten Abend wieder für fallende Aktienmärkte und somit auch Ölpreise. Für Bernanke ist die weitere Wirtschaftsentwicklung "ungewöhnlich unsicher".
21.7.2010, 9:18 Uhr
Aktienmarkt weiterhin als Impulsgeber
Gestern Nachmittag sorgten schwächere Aktienmärkte dafür,dass die Ölpreise bis auf charttechnische Unterstützungen gefallen sind. Diese Unterstützungen konnten jedoch gehalten werden. Als Gegenreaktion zogen die Preise in der Folge wieder an. Dabei halfen auch die sich wieder etwas erholenden Aktienmärkte sowie eine Meldung, wonach sich in der Karibik ein tropischer Sturm entwickeln könnte.
20.7.2010, 9:10 Uhr
Ölpreise gestern wieder fester. Aktuelle Situation neutral.
Nach zuvor eher ruhigem Handel zogen die Notierungen am Nachmittag stark an. Impulsgeber waren die festeren Aktienmärkte sowie eine Explosion an einer Pipeline in einem wichtigen Öllager in China. Am Abend kamen die Ölmärkte dann wieder etwas von ihren Tageshochs zurück. Im Moment wird sehr technisch gehandelt und die charttechnischen Widerstände und Unterstützungen getestet.
19.7.2010, 9:18 Uhr
Enttäuschende US Wirtschaftsdaten und schwache Aktienmärkte
Ende letzter Woche wurden die Ölpreise wieder klar zurückgestuft. Begründet wurde dies durch enttäuschende Wirtschaftsdaten und Konjunkturaussichten in den USA. Die Quartalsberichte grosser Unternehmen (u.a. Generel Electric und Bank of America) fielen enttäuschend aus. Auch die eingetrübte Verbraucherstimmung in den USA und das reduzierte Wirtschaftswachstum in China belasten die Aktien- und Märkte. Die aufgrund von Wartungsarbeiten reduzierte Ölproduktion in Europa unterstützen aktuell leicht.
14.7.2010, 10:22 Uhr
Ölpreis-Rallye nach oben
Die positive Entwicklung an den Aktienmärkten und der schwächere US Dollar sorgten gestern für deutliche höhere Öl-Notierungen. So haben in den vergangenen Tagen der weltweit zweitgrößte Aluminiumhersteller Alcoa sowie der weltgrösste Chiphersteller Intel überraschend gute Quartalszahlen veröffentlicht und sorgten für eine euphorische Stimmung an den Aktien- und Ölmärkten.
9.7.2010, 10:2 Uhr
Aktien- und Ölmärkte weiter im Aufwind
Unerwartet positive Zahlen aus dem US Arbeitmarkt sorgten gestern für höhere Notierungen an den Aktien- und Ölmärkten. Unterstützend wirkte ebenfalls die ausgewiesenen deutlichen Rohöllagerabbauten bei den US Bestandeszahlen.
8.7.2010, 10:15 Uhr
Ölpreisrallye
Die anziehenden Aktienmärkten und der schwache Dollar sorgte für Aufwind an den Ölbörsen. So wurden zahlreiche charttechnische Widerstände durchbrochen und lösten eine Ölpreisrallye nach oben aus. Gründe für die Hausse an den Aktienmärkten waren einerseits das gestiegene BIP in Europa im 1. Quartal sowie positive Aussichten im Bankensektor.
5.7.2010, 10:32 Uhr
Arbeitsmarktbericht - Sturm
Der enttäuschende US Arbeitsmarktbericht sorgte vor dem Wochenende für tiefere Notierungen an den Aktien- und Ölmärkten. Zwar ist die Arbeitslosenquote auf 9.5% leicht gefallen, jedoch nahm die Anzahl der Beschäftigten ab. Nach dem Tropensturm Alex braut sich ein neuer Sturm namens Bonnie zusammen. Meteorologen erwarten, dass Bonnie einen ähnlichen Verlauf in Richtung Nordwesten wie Alex nehmen könnte.
1.7.2010, 10:30 Uhr
Mehr als Erwartet
Nach Veröffentlichung der US Bestandeszahlen gingen die Öl-Notierungen weiter zurück. Die Lagerbestände in den USA waren bei den Produkten (Gasoel/Benzin) höher als erwartet. Vorallem die Nachfrage nach Benzin ist niedriger als erwartet - trotz der US Fahrsaison.
28.6.2010, 13:2 Uhr
Tropensturm "Alex"
Der Tropensturm Alex sorgte am Freitag für höhere Preise. Alle Ölförderfirmen haben aus Sicherheitsgründen alle Bohrinseln im westlichen Golf von Mexiko evakuiert. Es gilt als wahrscheinlich, dass sich "Alex" zum einem Hurrikan entwickelt.
25.6.2010, 9:20 Uhr
Seitwärts
Nach dem starken Preisrückgang vom Mittwoch handelten die Ölpreise gestern seitwärts. Die schwachen Aktienmärkte sowie die Überversorgung belasten die Ölpreise, andererseits sorgte der gestern festere Euro für Unterstützung.
24.6.2010, 8:38 Uhr
Konjunkturaussicht und Nachfrage nach Öl in den USA schwach
Gestern kam erst nach der Eröffnung der US Börsen ab 15:00 Uhr Bewegung in die Märkte. Dann lösten Durchbrüche durch charttechnische Unterstützungen weitere Verkaufsorders aus. Wie schon bei den Verkäufen bestehender Häuser sind nun auch die Verkäufe neuer Häuser in den USA zurückgegangen. Auch ist die Nachfrage nach Öl in den USA in der letzten Woche rückläufig gewesen und die Lagerbestände weiterhin hoch. Hausverkäufe werden als ein Indikator für die wirtschaftliche Entwicklung gesehen. Die US Notenbank hat eine Fortsetzung ihrer Niedrigzinspolitik signalisiert. Der Euro konnte aufgrund dieser Nachricht gegen den Dollar etwas zulegen. Der schwächere Dollar sorgt damit heute Morgen für eine leichte Gegenreaktion auf die starken Verluste von gestern.
23.6.2010, 9:46 Uhr
Aktien- und Devisenmärkte
Gestern hatte wie meistens in letzter Zeit die Entwicklung an den Aktien- und Devisenmärkten massgeblichen Anteil am Verlauf des Ölpreis. Die Hausverkäufe in den USA blieben hinter den Erwartungen zurück und drückten damit Aktien- und Ölmärkte auf Tagestiefstkurse. Die erwartete Aufwertung des chinesischen Yuan fällt moderater aus als erwartet. Bereits hat die chinesische Notenbank Dollar gekauft, um den stark steigenden Yuan zu stoppen. Ausserdem sind wieder Sorgen über die Finanzkraft der europäischen Banken aufgekommen. Diese Nachrichten sorgten gestern für einen festen Dollar und schwachen Euro. Gestern hat die Hurrikan-Zeit im Südosten der USA begonnen. Aufgrund der aktuellen Meerestemperaturen rechnet man mit einer hohen Anzahl von Stürmen und Hurrikans. Bereits hat sich über der Karibik ein Tiefdruckgebiet gebildet. Heute Nachmittag werden die neuen US Lagerzahlen nach DOE erwartet. Die weniger preisrelevanteren Lagerzahlen nach API gestern Nacht wiesen überall Lageraufbau aus. Die aktuelle Situation wird heute neutral eingestuft.
22.6.2010, 9:04 Uhr
Im späten Handel schwächer
Bis 20:00 Uhr notierten die Ölpreise höher. Anschliessend gaben die Ölmärkte ihre Tagesgewinne wieder ab. Begründet wurde dies durch die am Abend schwächeren Aktienmärkte sowie den gestern festeren Dollar.
21.6.2010, 9:05 Uhr
Asien
Die Ölbörsen handelten am Freitag mehrheitlich seitwärts. Heute Morgen sorgen jedoch Nachrichten aus Asien für höhere Ölpreise. China hat am Samstag bekannt gegeben, dass man den Yuan gegenüber dem Dollar aufwerten wolle. Das drückt aktuell den Dollar. Auch sorgen aktuell diverse Raffinerieausfälle und eine hohe Nachfrage im Asiatischen Raum für Unterstützung der Ölpreise.
18.6.2010, 11:26 Uhr
Wartungsarbeiten
Aufgrund von Wartungsarbeiten steht die Online-Abfrage voraussichtlich vom Samstag, 19.6.2010 ab 13 Uhr bis voraussichtlich Sonntag, 20.6.2010, 18:00 Uhr nicht zur Verfügung. Wir bitten Sie um Verständnis.
18.6.2010, 9:13 Uhr
Uneinheitlich
Während Rohöl schwächelte, stiegen die Gasoilnotierungen stark an. Als Grund für das schwächere NYMEX Rohöl sehen Marktteilnehmer die hohen Lagerbestände, die Ueberversorgung sowie der Verfalls des Juli-Kontraktes nächste Woche. Dieser Verfall zwingt die Marktteilnehmer, die in den letzten Tagen eingegangenen Long-Positionen glattzustellen. Anders sieht es bei den Produkten aus. Hier wird auf steigende Nachfrage gesetzt. Der heute schwächere Dollar (2 Rappen tiefer als gestern)sorgt heute dafür, dass die Inlandpreise gegenüber gestern nur leicht höher sind.
17.6.2010, 9:13 Uhr
Ölpreise im späten Handel fester
Bis zu den US Lagerbestandeszahlen zeigte der Ölpreis keine Richtung. Dies änderte sich jedoch ab 16:30 Uhr. In einer ersten Reaktion auf die Zahlen zunächst schwächer, stiegen die Ölpreise am Abend nach weiteren Durchbrüchen von charttechnischen Widerständen auf neue Tageshochs. Damit setzte sich der Aufwärtstrend der letzten Tage fort. Dieser Preisanstieg gelang trotz Lageraufbau über den Erwartungen bei den Destillaten und Rohöl. Als Begründung muss nun der Lagerabbau und die steigende Nachfrage nach Benzin herhalten.
16.6.2010, 9:48 Uhr
Optimistische Stimmung
Gute Stimmung unter Anlegern und Spekulanten sorgten gestern an den Aktienbörsen für höhere Kurse. Dem konnte sich auch der Ölpreis nicht entziehen. 76 Dollar wurden bei NYMEX Rohöl nach oben durchbrochen und lösten erwartungsgemäss Anschlusskäufe aus. Zusätzlich unterstützte der steigende Euro gegen den Dollar. Die Lagerbestände in den USA sind gemäss Auswertung der API (Petroleum Institut) von gestern Nacht angestiegen. Auf die Preise hatte diese Meldung noch kein Einfluss. Man wartet auf die Zahlen der preisrelevanteren DOE (US Energiedepartement) heute um 16:30 Uhr.
15.6.2010, 9:23 Uhr
Neutral
Gestern stiegen die Ölpreise mit dem Euro und den Aktienmärkten zuerst stark an. Dabei wurde der charttechnische Widerstand von 76 Dollar bei NYMEX Rohöl immer wieder getestet. Dieser Widerstand zeigte sich jedoch stabil. In der Folge setzten Gewinnmitnahmen ein. Ein Grund dafür war auch die erneute Herabstufung der Kreditwürdigkeit Griechenlands durch die Ratingagentur Moody's.
14.6.2010, 12:57 Uhr
Aktienmärkte
Auch am Freitag haben sich die Ölmärkte sehr stark an den Aktienmärkten orientiert. Schwächere Umsätze im US Einzelhandel sorgten für schwächere Notierungen. Auf der anderen Seite unterstützte der hohe Ölverbrauch in China. Heute Vormittag sorgen festere Aktienmärkte und ein schwächerer Dollar für höhere Ölpreise. Inlandpreise gegenüber Freitag praktisch unverändert.
11.6.2010, 10:21 Uhr
System-Wechsel
In den nächsten Tagen werden sämtliche Funktionalitäten auf den neuesten Stand gebracht. Aus diesem Grund steht am Freitag, 11.6.2010 ab ca. 14:00 Uhr bis Montag, 14.6.2010 ca. 10:00 Uhr das Computersystem nicht zur Verfügung. Eine Online-Preisanfrage ist in diesem Zeitraum daher nicht möglich. Wir bitten um Verständnis.
11.6.2010, 9:35 Uhr
Euro, Aktienmärkte
Die US Arbeitsmarktdaten zeigten gestern eine rückläufige Tendenz der Erwerbslosen. Zusammen mit dem hohen Exportvolumen von China wurden die Aktien-und Ölmärkte entsprechend positiv beeinflusst. Ein charttechnischer Widerstand wurde nach oben durchbrochen und damit Anschlusskäufe ausgelöst. Auch der gestern feste Euro unterstützte die Ölpreise. Die weitere Preisentwicklung wird nicht unwesentlich von der weiteren Entwicklung des Euro und der Aktienmärkte abhängen.
10.6.2010, 9:15 Uhr
Ölpreise wieder fester
Die Reports der EIA (Energy Information Administration) und OPEC, welche für 2010/2011 von einer höheren Nachfrage und einem geringeren Angebot an Öl ausgehen, sorgten gestern Nachmittag für höhere Ölpreise. Unterstützung erhielten die Ölpreise auch von einem gestern schwächeren Dollar/stärkeren Euro. Die US Lagerbestände sorgten für wenig Ueberraschung und hatten für einmal kaum Einfluss auf die Preise. Die aktuelle Situation wird neutral eingestuft. Weiterhin bleiben die Märkte für heftige Preisauschläge in beide Richtungen anfällig.
9.6.2010, 10:47 Uhr
System-Wechsel
In den nächsten Tagen werden sämtliche Funktionalitäten auf den neuesten Stand gebracht. Aus diesem Grund steht am Freitag, 11.6.2010 ab ca. 14:00 Uhr bis Montag, 14.6.2010 ca. 10:00 Uhr das Computersystem nicht zur Verfügung. Eine Online-Preisanfrage ist in diesem Zeitraum daher nicht möglich. Wir bitten um Verständnis.
9.6.2010, 9:00 Uhr
Widerstände und Unterstützungen noch stabil
Weiterhin ist das Handelsinteresse sehr gross. Insgesamt bewegte sich der Markt gestern jedoch seitwärts. Erste charttechnische Unterstützungen und Widerstände wurden getestet aber nicht durchbrochen. Im Moment fehlt es an den nötigen Impulsen, um den Ölpreisen eine Richtung zu geben. Diese Impulse könnten, nebst der Entwicklung der Aktienmärkte und des Euro gegenüber dem Dollar, von der neuen Runde der USA Ölbestandesdaten des US Energiedepartements kommen, welche heute am späteren Nachmittag veröffentlicht werden. Die Zahlen der weniger preisrelevanteren API gestern Nacht haben Lagerabbau bei Rohöl und Lageaufbau bei Benzin und den Destillaten ausgewiesen.
8.6.2010, 9:05 Uhr
Ölmärkte nach Preissturz leicht erholt
Heute Vormittag zeigen sich die Ölpreise wieder von der festeren Seite. Aktienmärkte und Euro haben sich gestern stabilisieren können. Grossen Einfluss auf den Ölpreis haben im Moment Wirtschaftsdaten sowie die Entwicklung des Euro zum Dollar. Eine Lieferung bis Mitte Juli 2010 ist derzeit am günstigsten. Die Terminpreise sind höher.
7.6.2010, 9:56 Uhr
US Arbeitsmarktbericht, EU Schuldenkrise
Zunächst wurden am Freitag Vormittag Widerstände nach oben durchbrochen. Händler versprachen sich positive Impulse von der US Arbeitsmarktstatistik. Im Verlaufe des Nachmittags kamen dann die Notierungen an den Finanzmärkten massiv unter Druck. Zwar wurde ein Rückgang der Arbeitslosigkeit in den USA ausgewiesen. Dieser lag jedoch hinter den Erwartungen zurück. Ängste, die Schuldenkrise in Europa könnte sich nun auf Osteuropa ausweiten, belastete den Euro und damit auch die Ölpreise noch zusätzlich. Auch Ungarn hat erhebliche Finanzprobleme.
4.6.2010, 9:26 Uhr
Nachfrage in den USA nimmt zu
Die gestern veröffentlichten US Wirtschaftsdaten hatten für einmal keinen Einfluss auf die Preisfindung. In einer ersten Reaktion preisunterstützend wurden die US Lagerzahlen gem. DOE beurteilt. Hier wurde Lagerabbau bei Rohöl und Benzin ausgewiesen. Auch wurden mehr Produkte nachgefragt. Am Abend handelten die Märkte dann überaus nervös. Nach einem Auf und Ab sorgte dann folgende Meldung aus den USA für neue Tageshochs. Die US Regierung lehne derzeit neue Genehmigungen für Offshore-Bohrungen ab, bis man sich auf neue Umwelt- und Sicherheitsstandards geeinigt hat. Bis neue Lizenzen vergeben werden, könne jedoch noch viel Zeit vergehen. Weitere Impulse werden von den US Arbeitsmarktdaten erwartet, welche heute Nachmittag um 14:30 Uhr veröffentlicht werden.
3.6.2010, 9:18 Uhr
Höhere Preise
Nachdem gestern charttechnische Unterstützungen gehalten werden konnten, zogen die Preise im Verlaufe des Nachmittags, unterstützt durch positive US Wirtschaftsdaten, stark an. Die positive Grundstimmung an der Wall Street hat sich zumindest gestern gegen die Negativmeldungen aus Europa durchgesetzt. Auch die gestern Nacht publizierten US Lagerzahlen nach API unterstützen. Es wurde Lagerabbau bei Rohöl und Benzin verzeichnet. Heute Abend werden dann noch die Lagerzahlen des US Energiedepartements veröffentlicht.
2.6.2010, 9:05 Uhr
Achterbahn
Erwartungsgemäss wurde gestern nach dem Feiertag in den USA und Grossbrittanien enormes Handelsinteresse festgestellt. Am Vormittag sorgte der starke Dollar (Anstieg vorübergehend bis auf Fr. 1.17) für zunächst schwächere Ölpreise. Durch besser als erwartete US Wirtschaftsdaten drehten die Aktien- und Ölmärkte dann am Nachmittag ins Plus. Wieder aufkommende Sorgen über eine Abschwächung der globalen Konjunktur setzten dann die Märkte am Abend wieder stark unter Druck. Aufgrund der hohen Volatilität im Markt erwarten wir weiterhin grosse Preissprünge in beide Richtungen. Beachten Sie bitte, dass derzeit eine Lieferung bis spätestens Mitte Juli 2010 am günstigsten ist.
1.6.2010, 9:17 Uhr
Seitwärts
Aufgrund der Feiertage in den USA und Grossbrittanien war es für einmal ruhig an den Börsen. Man beschränkte sich auf eine enge Handelsspanne ohne Richtung. Dies dürfte sich dann heute wieder ändern. Aktuelle Situation wird neutral eingestuft.
31.5.2010, 9:29 Uhr
Ölpreise gehalten
Auch am Freitag legten die Ölpreise zunächst nochmals kräftig zu. Erst im Verlauf des Nachmittags setzten vor dem langen Wochenende (Feiertag in den USA und England) Gewinnmitnahmen ein.
28.5.2010, 9:35 Uhr
Anschlusskäufe
Auch gestern wurden charttechnische Widerstände nach oben durchbrochen und damit Anschlusskäufe ausgelöst. Unterstützt wurde der Anstieg durch festere Aktienmärkte.
27.5.2010, 9:21 Uhr
Kräftiger Anstieg der Ölpreise
Durch die Schuldenkrise in Europa wurden auch die Ölpreise seit Anfang Mai stark zurückgestuft. Gestern wurden nun Widerstände durchbrochen und lösten Anschlusskäufe und damit eine überfällige Korrektur nach oben aus. Begründet wurde diese Rally nebst der überverkauften charttechnischen Situation mit steigenden Nachfragezahlen in den USA und positiven US Konjunkturdaten.
26.5.2010, 9:22 Uhr
Im späten Handel fester
Die Sorgen, dass sich die Krise im Euroraum weiter ausbreiten könnte, beherrschten auch gestern zunächst die Märkte. Nach Veröffentlichung des Index zum US Verbrauchervertrauen (höchster Stand seit März 2008), konnten sich Euro, Aktien- und Ölmärkte etwas erholen. Am Abend verstärkte sich die Aufwärtskorrektur und der Dow Jones Index schloss wieder über 10'000 Punkte. Die Lagerzahlen des Amerikanischen Petroleum Instituts (API) haben gestern überraschend einen grossen Lagerabbau bei Benzin ausgewiesen. Entsprechend werden heute Nachmittag mit Spannung die preisrelevanteren Zahlen des US Energiedepartements (DOE) erwartet.
25.5.2010, 9:17 Uhr
Ölpreise weiter auf tiefem Niveau
Am gestrigen Pfingstmontag waren die Börsen geöffnet. Die Ölpreise notierten dabei nach den Gewinnen vom Freitag wieder tiefer. Begründet wurde dies durch die schwachen Aktienmärkte und den schwachen Euro. Eine Nachricht aus Spanien, wo die Zentralbank die Geschäfte einer Regionalsparkasse übernommen hat, belastete stark. Nächstes Wochenende ist in den USA Feiertag (Memorial Day). Dieses verlängerte Wochenende wird auch als Beginn der US Fahrsaison bezeichnet, da dann tendenziell mehr Benzin nachgefragt wird.
21.5.2010, 9:29 Uhr
Schwache Aktienmärkte
Weiterhin grosse Nervosität an den Börsen. Zunächst etwas fester, wurden die Ölpreise gestern Nachmittag durch schwache Aktienmärkte wieder unter Druck gesetzt. Der Dow-Jones-Index verlor 3,6%, der höchste Tagesverlust seit 15 Monaten. Belastet wurden die Aktienmärkte durch die andauernden Sorgen über die weitere Entwicklung der Schuldenkrise in Europa sowie schwächer als erwartet ausgefallene US Konjunkturdaten. Einzig ein festerer Euro zum Dollar unterstützte die Ölpreise etwas. Die Märkte sind weiterhin stark überverkauft. Sollten Widerstände nach oben durchbrochen werden, rechnet man mit massiven Anschlusskäufen. Wenn nicht, wird sich der Verkaufdruck weiter erhöhen.
20.5.2010, 9:09 Uhr
Konsolidierung auf tiefem Niveau
Nach den starken Verlusten der Vortage haben sich Euro und Ölpreise gestern im späten Handel etwas erholt. Die US Notenbank hat ihre Schätzung für das Wirtschaftswachstum nach oben korrigiert (neu zwischen 3,2 und 3,7%). Die US Lagerzahlen von gestern Nachmittag (kleiner Lageraufbau bei Rohöl, Lagerabbauten bei den Produkten) hatten kaum Impulse auf die Preise gesetzt.
19.5.2010, 9:18 Uhr
Euro/Dollar
Nach den starken Verlusten der letzten Tage konnte sich der Ölpreis gestern Vormittag etwas stabilisieren. Dies durch ein zunächst etwas erholtem Euro und festeren Aktienmärkten. Dabei wurden Widerstände getestet, aber nicht nachhaltig nach oben durchbrochen. In der Folge kamen die Ölpreise mit Euro und Aktienmärkte wieder massiv unter Druck. Unsicherheit in die Märkte brachte auch die Nachricht, dass die Eurozone insbesondere die Hedge-Fonds stärker kontrollieren und transparenter machen wollen. Ausserdem will Deutschland ungedeckte Leerverkäufe von Staatsanleihen und Leerverkäufe von Kreditausfallversicherungen auf Anleihen der Eurozone verbieten. Trotz zuletzt etwas Entspannung im Atomstreit mit dem Iran haben nun die Uno-Vetomächte plus Deutschland weitere Sanktionen gegen den Iran beschlossen.
18.5.2010, 8:57 Uhr
NYMEX Rohöl kurzfristig unter 70 Dollar/Fass
Auch gestern wurden die Ölpreise durch die Euro/Dollar Parität beeinflusst. So fiel der Euro gegenüber dem Dollar auf den niedrigsten Stand seit 4 Jahren und hat damit auch die Ölpreise unter Druck gesetzt. An einer Sitzung in Brüssel haben die EU Finanzminister beschlossen eine Steuer auf Finanztransaktionen einzuführen. Ausserdem sollen heute Dienstag die ersten 20 Milliarden Euro an Griechenland überwiesen werden.
17.5.2010, 9:17 Uhr
Ölpreise durch schwachen Euro/starken Dollar weiter gefallen
Die Euro-Schwäche ist im Moment das Thema Nr. 1 am Markt und sorgte auch am Freitag für schwächere Aktienmärkte und Ölpreise. Heute Nachmittag werden sich die Finanzminister des Euro-Raumes beraten, da der Rettungsschirm für den Euro in Milliardenhöhe noch nicht die gewünschte Wirkung gezeigt hat. Alle massgeblichen Märkte (EURO,Aktien,Öl) sind aktuell charttechnisch im stark überverkauften Bereich und daher anfällig für Gegenreaktionen.
14.5.2010, 9:28 Uhr
Euro/Dollar
Die Lagerzahlen am Mittwoch Nachmittag haben einen Lageraufbau bei Rohöl und den Destillaten sowie Lagerabbau bei Benzin ausgewiesen. Dies zeigt einmal mehr, dass im Moment das Angebot über der Nachfrage liegt. Auch durch den weiterhin schwachen Euro/starken Dollar sind die Ölpreise unter Druck. Vor der Küste Brasiliens wurde Öl gefunden. Das Vorkommen wird auf ca. 4,5 Mrd. Fass geschätzt. Die Preisdifferenz zwischen den einzelnen Termin-Kontrakten hat sich weiter ausgeweitet. Allein der NXMEX Rohöl Oktober-Kontrakt liegt fast 10 Dollar/Fass über dem Juni. Anhand dieser Notierungen werden vom Markt für die kommenden Monaten höhere Preise erwartet. Ob dies dann wirklich auch eintrifft, wird die Zukunft zeigen. Denn die weitere Entwicklung der Ölpreise hängt nicht unwesentlich vom Euro und den Aktienmärkten ab.
12.5.2010, 9:10 Uhr
Aktuelle Situation neutral
Auch gestern orientierte sich der Ölpreis sehr stark am Euro und den Aktienmärkten. Bei steigendem Euro/Aktienmärkten steigt auch der Ölpreis und umgekehrt. Im Markt herrscht trotz EU-Rettungspaket Unsicherheit, ob es den hochverschuldeten Staaten gelingt, die Haushaltsdefizite zu reduzieren. Die US Energiebehörde EIA erwartet in den kommenden 2 Jahren einen Anstieg des Ölpreises um mehr als 10%. Die Investmentbank Goldman Sachs ist da noch euphorischer und schätzt für nächstes Jahr den Ölpreis bei 110 Dollar. Aktuell liegt der NYMEX Rohöl Juni -Kontrakt bei ca.76 Dollar/Fass, der Oktober-Kontrakt bei ca. 84 Dollar/Fass. Entsprechend sind die Preise für prompte Lieferungen (bis Ende Juni) am günstigsten. Der Handel wartet nun auf die neuen Lagerbestandesdaten des US Energiedepartements.
11.5.2010, 9:15 Uhr
Euro
Das Rettungspaket zum Schutz des Euros beflügelte am Montag Vormittag die Aktienmärkte und somit auch die Ölpreise. Auch der Euro wurde aufgewertet. Im Verlauf des Tages stieg der Dollar zum Euro jedoch wieder an. Entsprechend gaben auch die Ölpreise wieder etwas nach. Gemäss Analysten wird das Rettungspaket positiv gesehen, beseitigt jedoch nicht alle Probleme und löst somit auch keinen kompletten Kurswechsel aus. Aktuell geben die Euro/Dollar Schwankungen den Ölpreisen Impulse nach oben und unten.
10.5.2010, 8:28 Uhr
Rettungspaket zum Schutz des Euro beschlossen
Am Freitag sorgte die schwache Tendenz an den Aktienmärkten nochmals für tiefere Ölpreise. Aktuell korrigieren die Ölpreise mit dem steigenden Euro und festeren Aktienmärkten in Asien nach oben (Gasoil London aktuell plus 15 Dollar bei 673 Dollar/to). Am Wochenende hat die EU ein Rettungspaket von 750 Milliarden Euro zur Stützung des Euro geschnürt und die Griechenland-Hilfe freigegeben. Dieser Entscheid unterstützt im Moment die Märkte.
7.5.2010, 9:07 Uhr
Panikverkäufe
Ängste, dass die Griechenland-Krise die Globale Erholung der Wirtschaft gefährden könnte, sorgten an den Börsen für Panikverkäufe. Durch den starken Preisrückgang der letzten Tage ist der Markt aktuell überverkauft. Daher muss jederzeit mit einer Korrektur nach oben gerechnet werden.
6.5.2010, 9:33 Uhr
NXMEX Rohöl unter 80 Dollar/Fass
Der schwache Euro/steigender Dollar sorgte auch gestern für stark fallende Ölpreise. Dabei wurden charttechnische Unterstützungen nach unten durchbrochen. Die Unruhen gestern in Griechenland lässt Zweifel über die Durchsetzbarkeit der happigen Sparmassnahmen aufkommen. Ausserdem besteht weiterhin Sorge über eine Ausweitung der Krise auf andere EU-Länder. Zusätzlich Druck auf die Ölpreise kamen von den US Lagerzahlen. Hier wurde überall Lageraufbau ausgewiesen.
5.5.2010, 10:11 Uhr
Starker Ölpreisrückgang
NYMEX Rohöl verlor gestern über drei Dollar und notiert derzeit um 82 Dollar/Fass . Die Finanzkrise Griechenlands sorgt für anhaltende Unsicherheit an den Märkten. Es wird befürchtet, dass die Krise auch andere Länder wie Portugal oder Spanien erfassen könnte. Diese Situation sorgte gestern für stark fallende Aktienmärkte. Zusammen mit dem weiterhin schwachen Euro und entttäuschenden Konjunkturdaten aus China kamen die Ölpreise unter Druck. Da die Schweizer Nationalbank mit gezielten Käufen ein weiteres Abrutschen des Euros gegen den Franken verhindert (zu Gunsten Exportwirtschaft), schwächt sich auch der Franken gegen den Dollar ab. Dieser aktuell hohe Dollar verhindert derzeit tiefere Inlandpreise. Mit Spannung werden heute Nachmittag die preisrelevanteren Lagerzahlen des US Energiedepartements (DOE) erwartet. Gestern Nacht wiesen die Lagerzahlen der API (American Petroleum Institute) bei allen Produkten Lageraufbau aus.
4.5.2010, 9:55 Uhr
Ölkatastrophe
Gestern erreichte Gasoil den höchsten Kurs seit dem 14.Oktober 2008. Aktuell unterstützt weiterhin das Vertrauen in die Wirtschaftsentwicklung der USA sowie die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko. Es wird befürchtet, dass der Ölteppich die weitere Ölproduktion sowie den Schiffsverkehr im Golf von Mexiko beeinträchtigen könnte.
30.4.2010, 9:29 Uhr
Ölpreise weiter anziehend
Die verbesserte Stimmung an den Börsen sorgte für deutlich anziehende Notierungen an den Aktien- sowie auch an den Ölmärkten. Die zuletzt gestiegene Benzin-Nachfrage in den USA unterstützen die Preise ebenfalls.
28.4.2010, 9:06 Uhr
Griechenland und Portugal
Die Herabstufung der Krediwürdigkeit von Portugal und Griechenland durch die Ratingagentur Standard & Poors sorgte gestern für einen starken Rückgang der Aktienmärkte, des Euros und der Rohölpreise. Die Inlandpreise profitierten jedoch nicht vom Preisrückgang. Der höhere Dollar (Jahreshöchstkurs zum CHF) kompensierte den Rückgang der Ölpreise. Ausserdem fielen die Notierungen der Fertigprodukte (u.a. Gasoil) nicht so stark wie beim Rohöl. Der Handel wartet nun mit Spannung auf die US Lagerzahlen des US Energiedepartements (16:30 Uhr) sowie auf das Sitzungsergebinis zur Zinspolitik der US Notenbank FED (20:15 Uhr).
27.4.2010, 9:16 Uhr
Gewinnmitnahmen
Unter dem Eindruck der positiven Zahlen der US Hausverkäufe vom Freitag notierten die Ölpreise gestern zunächst noch fester. Im Verlaufe des Tages zeigten sich jedoch nach den Preissteigerungen der letzten Tage Ermüdungserscheinungen. Unterstützt durch den festen Dollar fielen die Ölpreise an der NYMEX wieder unter 84 Dollar/Fass. Die Unsicherheit um Griechenland lässt den Euro weiter schwächeln. Die Rheinfrachten sind durch eine etwas höhere Nachfrage und tiefen Wasserständen weiter steigend.
26.4.2010, 17:07 Uhr
Wartungsarbeiten
Am Dienstag, 27. April 2010 von 18:00 Uhr bis Mittwoch, 28.4.2010 ca. 08:00 Uhr steht unser System nicht zur Verfügung. Wir bitten um Verständnis.
26.4.2010, 10:47 Uhr
Anhaltendes Kaufinteresse an den Börsen
Nachrichten, welche für tiefere Preise sprechen wie fester Dollar, steigende Lagerbestände, schwache Nachfrage sowie die Betrugsvorwürfe gegen die Investmentbank Goldman Sachs werden weitgehend ignoriert. Anhaltendes Kaufinteresse durch Konjunkturoptimismus sorgen immer wieder für steigende Notierungen an Öl- und Aktienbörsen. Am Freitag unterstützten höher als erwartete Hausverkäufe in den USA, der Ölunfall im Golf von Mexiko sowie Analysen über die künfitge chinesische Ölnachfrage. Der Iran hat der internationalen Atomenergiebehörde die Inspektion einer neuen Uran-Anreicherungsanlage zugesagt.
23.4.2010, 9:21 Uhr
Griechenland
Die Nachricht, dass das Defizit Griechenlands noch höher ist als angenommen, sorgte gestern zuerst für fallende Ölpreise und Aktienmärkte. Der stark steigende Dollar (tiefer Euro) verhinderte jedoch tiefere Inlandpreise. Nachdem eine wichtige charttechnische Unterstützung gehalten werden konnte, zogen die Ölpreise im Sog der US Aktienmärkte am späten Nachmittag und am Abend wieder stark an. Leichte Impulse dafür kamen von der inzwischen gesunkenen Borhinsel im Golf von Mexiko nach einer Explosion, von einem Pipeline-Anschlag im Nordirak sowie der Mitteilung, dass die OPEC-Exporte in den nächsten 4 Wochen um 120'000 Fass pro Tag sinken sollen.
22.4.2010, 9:25 Uhr
Nervöser Handel
Unmittelbar nach Veröffentlichung der wöchentlichen Lagerbestandeszahlen des US Energiedepartements fielen die Ölpreise auf neue Tagestiefst. Überraschend wurde ein grosser Lageraufbau bei Rohöl und den Produkten ausgewiesen. Auch der Absatz fiel auf den tiefsten Stand seit dem Dezember 2009. Im Verlauf des Abends wurden jedoch die zuvor eingegangenen Leerverkaufspositionen durch Käufe wieder glattgestellt und damit die Preise wieder nach oben korrigiert. Begründet wurde dies mit der Aufhebung des Flugverbots über Europa sowie der Hoffnung und dem Glauben auf eine steigende Wirtschaftsentwicklung.
21.4.2010, 10:56 Uhr
Höhere Preise
Die festen Aktienmärkte, der höhere Dollar sowie steigende Rheinfrachten sorgen heute für höhere Inlandpreise.
20.4.2010, 13:53 Uhr
Nach gestrigem Preisrückgang aktuell wieder fester
Die Ölpreise sind gestern nochmals gefallen. Als Gründe wurde die Betrugsklage gegen die US-Investmentbank Goldman Sachs sowie die Sperrung des Luftraums in Europa in den letzten Tagen genannt. Der Kerosinverbrauch sank durch die Sperrung um rund 1 Mio Fass pro Tag (ca. 1% der gesamten Ölnachfrage). Aktuell notieren die Ölpreise aufgrund der festeren Aktienmärkte und dem etwas schwächeren Dollar wieder höher.
19.4.2010, 9:04 Uhr
Betrugsvorwurf gegen Investmentbank Goldman Sachs
Die US-Börsenaufsicht SEC hat die Investmentbank Goldman Sachs wegen Betrugs angeklagt. Die Bank soll Anlegern wesentliche Informationen vorenthalten haben. Die Aktienmärkte kamen in der Folge massiv unter Druck. Dem konnten sich auch die Ölpreise nicht entziehen. Die Golmdan-Aktie verlor fast 15%. Auch die Papiere anderer Finanzinstitute verloren an Wert. Der Dollar notiert heute Vormittag stärker. Rheinfrachten aufgrund fallender Wasserstände leicht ansteigend.
16.4.2010, 9:37 Uhr
China, Finanzspekulationen
Die Umsätze an den Börsen in New York und London waren die letzten Tage extrem hoch. Gestern unterstützte das starke Wirtschaftswachstum in China teilweise die Ölpreise. Die chinesische Wirtschaft ist im 1. Quartal um 11,9% gegenüber Vorjahr gewachsen. Das ist das höchste Wachstum seit 2007. Es mehren sich nun die Sorgen vor einer konjunkturellen Überhitzung in China. Heute Vormittag notieren die Ölpreise durch den festeren Dollar etwas schwächer (NYMEX Rohöl 84.80 Dollar/Fass). Durch das grosse Interesse der Anleger darf mit weiteren starken Preisbewegungen in beide Richtungen gerechnet werden.
15.4.2010, 9:24 Uhr
Lagerzahlen
Das US Energiedepartement (DOE) hat gestern entgegen den Erwartungen einen Lagerabbau bei Rohöl von ca. 2 Mio Fass gegen Vorwoche ausgewiesen. In der Folge sind die Preise mit Unterstützung steigender Aktienmärkte und eines schwächeren Dollars angestiegen. Gute Daten des US Einzelhandel und Quartalszahlen von US Unternehmen wurden positiv aufgenommen. Eine Rede von US Notenbankchef Bernanke hat dagegen den Dollar belastet. Anleger warteten vergeblich auf Zinssignale. Auch wachse die US Wirtschaft immer noch verhalten. Dabei verwies er auf den Bausektor und die angeschlagenen Staatsfinanzen.
14.4.2010, 11:21 Uhr
Dollar, Aktienmärkte
Gestern sind die Notierungen zuerst durch das momentan hohe Angebot an Öl unter Druck geraten. Am Abend wurden dann jedoch die vorher eingegangnen Leerverkaufspositionen durch Käufe geschlossen und somit eine Gegenreaktion nach oben ausgelöst. Aktuell unterstützen festere Aktienmärkte und ein tieferer Dollar die Ölpreise. Der Handel wartet nun auf die heute Nachmittag zur Veröffentlichung stehenden neuen US Wirtschaftsdaten und Lagerzahlen.
13.4.2010, 10:15 Uhr
Angebots/-Nachfragesituation wieder ein Thema
Gestern um 17:30 Uhr lagen die Ölpreise noch knapp im Plus. Anschliessend kamen sie unter Druck, nachdem das aktuell hohe Angebot an Rohöl und Produkten wieder einmal an den Börsen thematisiert wurde. Das Thema ist zwar bekannt, jedoch in den letzten Wochen weitgehend ignoriert worden. Damit rückt der Konjunkturoptimismus wieder etwas in den Hintergrund. Die Internationale Energie Agentur in Paris hat ihre Einschätzung der Nachfrage nach Rohöl für dieses Jahr um 30'000 Fass/Tag auf 86,6 Mio Fass pro Tag nach oben korrigiert. Insbesondere die Nachfrage aus China soll weiter steigen.
12.4.2010, 9:38 Uhr
Griechenland
Überraschend sind am Freitag die Ölpreise nicht den festeren Aktienmärkten und dem stärkeren Euro gefolgt. Erst heute Morgen steigen die Ölpreise in Verbindung mit dem am Wochenende durch die EU Finanzminister beschlossenen Hilfpaket für Griechenland etwas an. Durch den schwächeren Dollar sind die Inlandpreise etwas tiefer als am Freitag. Falls es nötig sein sollte, wollen die Euro-Staaten mit Hilfe des Internationalen Währungsfonds 30 Milliarden Euro aufbringen, um Griechenland zu retten.
8.4.2010, 10:29 Uhr
Dollar, US Lagerzahlen
Die höchsten Rohölbestände in den USA seit 10 Monaten sowie der feste Dollar/schwache Euro sorgten gestern für schwächere Ölpreise und somit für eine überfällige Korrektur nach unten. Insbesondere die anhaltenden Sorgen um die Finanzlage in Griechenland halten den Euro weiter unter Druck. Der feste Dollar sorgt aber auch dafür, dass die Inlandpreise aktuell nur geringfügig schwächer sind als gestern.
7.4.2010, 9:44 Uhr
Ölpreis auf hohem Niveau seitwärts
Die Konjunkturhoffnungen waren auch gestern das bestimmende Element an den Finanz- und Rohstoffmärkten und verhinderten trotz starkem Dollar eine überfällige Korrektur nach unten. Fundamental eingestellte Analysten sehen das aktuelle Preisniveau als nicht gerechtfertigt an. Sie warnen vor massiven Druck auf die Ölpreise, sollten die Spekulanten die eingegangenen Kaufpositionen liquidieren. Auf der anderen Seite ist der technische Trend nach oben weiterhin intakt. Heute Nachmittag werden durch das US Energiedepartement die neuen Lagerzahlen veröffentlicht.
6.4.2010, 8:24 Uhr
Weiterhin Euphorie an den Finanz- und Rohstoffmärkten
Gestützt von riesigem Konjunkturoptimismus wurden die Ölpreise durch charttechnische Widerstände über 86 Dollar/Fass NYMEX Rohöl getrieben. Mit den am Karfreitag positiv interpretierten US Arbeitsmarktdaten sowie anderen "weniger schlechten" Konjunkturdaten spekulieren die Anleger weiter auf eine rasche Erholung der US Wirtschaft und damit nach mehr Nachfrage nach Öl. Der heute schwächere Schweizer Franken verteuert die Inlandpreise zusätzlich.
1.4.2010, 11:10 Uhr
NYMEX Rohöl über 84 Dollar/Fass
Im Verlaufe des heutigen Vormittag wurde NXMEX Rohöl über 84 Dollar/Fass gehandelt. Gestern sorgte zuerst der schwächere Dollar für steigende Ölpreise. Nach den US Lagerzahlen (Lageraufbau bei Rohöl und Benzin) kamen die Preise kurzfristig unter Druck. Am Abend wurden die Notierungen jedoch wieder nach oben getrieben. Als Erklärung werden immer wieder der schwache Dollar sowie Konjunkturhoffnungen publiziert. Die aktuell komfortable Versorgunslage und auch weniger gute Konjunkturdaten werden derzeit weitgehend ignoriert.
31.3.2010, 9:00 Uhr
Auf hohem Niveau seitwärts
Gestern wurden die Märkte unterstützt durch das gestiegene Verbrauchervertrauen in den USA. Der wieder leicht festere Dollar verhinderte weitere Gewinne. Aufgrund der komfortablen Versorgungslage sehen einige Analysten das aktuelle Preisniveau als übertrieben an. Doch die Hoffnung und Spekulationen auf eine wirtschaftliche Erholung und damit verbundenen steigenden Ölnachfrage halten die Preise oben.
30.3.2010, 9:34 Uhr
Starker Preisanstieg
Pünklich nach Eröffnung des Parketthandels an der NYMEX um 15:00 Uhr mez zogen die Preise stark an. Dabei wurden charttechnische Widerstände nach oben durchbrochen und lösten damit weitere Kauforders aus, die zuvor in die Märkte gelegt wurden. Als Begründung für diese Rally wurde abermals die festeren Aktienmärkte und der schwache Dollar genannt. Weitere fundamentale Gründe waren nicht erkennbar.
29.3.2010, 9:42 Uhr
Dollar
Die Ölpreise notierten am Freitag schwächer. Heute Vormittag durch schwächeren Dollar und positiven Konjunkturdaten aus Japan wieder fester. Inlandpreise gegenüber Freitag praktisch unverändert.
26.3.2010, 9:58 Uhr
Charttechnisch und fundamental neutral
Die Ölpreise konsolidieren zwischen 79 und 82 Dollar/Fass NYMEX Rohöl. Weiterhin haben die Aktienmärkte und der Dollar den grössten Einfluss auf die Preisentwicklung. Die Staats- und Regierungschefs der 16 Euro-Staaten haben sich einigen können, das in Finanznot steckende Griechenland im Notfall mit Milliarden zu helfen.
25.3.2010, 9:22 Uhr
Dollar fester, Ölpreise schwächer
Der gestern steigende Dollar sowie leicht schwächere Aktienmärkte sorgten für schwächere Ölpreise. Die Inlandpreise sind heute Vormittag jedoch fast unverändert gegen Vortag, da der feste Dollar den Preisrückgang beim Öl kompensiert. Wie bereits beim American Petroleum Institut (API)wurde auch bei den Lagerzahlen des US Energiedepartements (DOE) ein grosser Lageraufbau bei Rohöl und Lagerabbau bei den Produkten (Destillate, Benzin) ausgewiesen. Sehr grosse Preissprünge nach diesen Zahlen fanden nicht statt.
24.3.2010, 10:38 Uhr
US Aktienmärkte
Gestern reichten weniger als erwartet gesunkene Verkäufe bestehender Häuser in den USA, um den Aktienindex (S&P)auf den höchsten Stand seit September 2008 zu bringen. Im Schlepptau notierten auch die Ölpreise höher. Heute Vormittag sorgt der fallende Euro/steigende Dollar wieder für Druck auf die Ölpreise. Auch der überraschend starke Lageraufbau bei Rohöl lt. API (plus 7,5 Mio Fass) sorgt aktuell für etwas Druck. Man wartet jedoch auf die preisrelevanteren Lagerzahlen des US Energiedepartements von heute Nachmittag.
23.3.2010, 9:07 Uhr
Dollar/Euro
Gestern zeigte sich einmal mehr, dass sich die Anleger für die Richtung der Ölpreise sehr stark an der Entwicklung der Aktienmärkte und des Dollars zum Euro orientieren. Sorgten gestern Vormittag noch schwächere Aktienmärkte und Euro für einen Durchbruch bei NYMEX Rohöl unter 80 Dollar/Fass, erholten sich am Nachmittag die Ölpreise mit den Aktienmärkten und dem Euro wieder stark bis auf fast 82 Dollar pro Fass. Die Angebots- und Nachfragesituation spielt im Moment einer eher untergeordnete Rolle.
22.3.2010, 8:19 Uhr
Gewinnmitnahmen
Kursverluste an den Aktienmärkten, ein etwas festerer Dollar sowie die überaschende Zinserhöhung der indischen Notenbank, sorgten am Freitag für schwächere Ölpreise. Man erwartet nun, das auch China die Zinsen erhöhen wird. Dies würde dann das Wirtschaftswachstum und somit auch die Nachfrage nach Öl bremsen. Aktuell notiert NYMEX Rohöl wieder um 80 Dollar/Fass.
18.3.2010, 9:10 Uhr
OPEC lässt Ölausstoss unverändert
Der wachsende Konjunkturoptimismus hat auch gestern den Ölpreis unterstützt. OPEC hat wie erwartet die Förderquoten unverändert gelassen und die Mitglieder zu mehr Disziplin aufgefordert. Einzelne Länder fördern mehr als die vereinbarte Quote. Die Lagerbestandeszahlen des US Energiedepartements haben einen Lageraufbau bei Rohöl und Lagerabbauten bei Benzin und den Destillaten ausgewiesen. Die Lagerzahlen haben anschliessend kaum Reaktionen auf die Preise gezeigt.
17.3.2010, 8:12 Uhr
Wieder steigende Ölpreise
Impulsgeber für den starken Preisanstieg war der schwache Dollar sowie die steigenden Aktienmärkte. Auch der Entscheid, dass die US Notenbank ihren Leitzins nicht verändert, unterstützte. Heute findet die OPEC-Sitzung in Wien statt. Ausserdem werden heute Nachmittag die neuen US Lagerbestände veröffentlicht.
16.3.2010, 9:09 Uhr
NYMEX Rohöl wieder unter 80 Dollar pro Fass
Zahlreiche Anleger trennten sich gestern von Ihren Kaufpositionen und lösten mit dem Durchbruch durch die 80 Dollar/Fass zahlreiche stop-loss-Verkaufsorders aus. Auslöser war gemäss Analysten der gegen den EURO stärkere Dollar sowie die Möglichkeit einer Straffung der Geldpolitik in China, was die Nachfrage nach Öl bremsen könnte. Am Morgen Mittwoch stattfindenen OPEC-Meeting in Wien wird erwartet, dass keine Änderung der derzeitigen Ausstosspolitik beschlossen wird. Rheinfrachten aufgrund fallender Wasserstände leicht anziehend.
15.3.2010, 9:34 Uhr
Ölpreise am Freitag Abend gefallen
Am Freitag Vormittag zogen die Notierungen an der NYMEX nochmals bis auf über 83 Dollar/Fass an. Dieser charttechnische Widerstand konnte jedoch im Verlauf des Tages gehalten werden. In der Folge wurde am Nachmitag und Abend eine überfällige Korrektur nach unten eingeleitet. Auslöser waren mildere Wetterprognosen, der hohe OPEC-Ausstoss, schwächere Aktienmärkte sowie das unter den Erwartungen ausgefallene Verbrauchervertrauen in den USA.
12.3.2010, 9:33 Uhr
China
Der Aufwärtstrend der Ölpreise wurde gestern etwas gebremst. In China ist die Teuerung auf über 2,7% angewachsen. Die Zinsen könnten somit erneut erhöht werden und damit die Nachfrage nach Öl abschwächen. Die weiterhin festen Aktienmärkte und der etwas schwächere Dollar verhindern derzeit eine überfällige Korrektur nach unten.
11.3.2010, 9:21 Uhr
Nervöser Handel
Heftige Bewegungen gestern an den Finanz- und Ölmärkten. Nach Publikation der Lagerzahlen durch das US Energiedepartement stiegen die Ölpreise zunächst stark an. Dabei wurde auf die heftigen Lagerabbauten bei Benzin und den Destillaten, auf den tiefsten Stand seit einem Jahr, verwiesen. Diese Produkte sind jedoch immer immer noch deutlich über dem Niveau vor der Finanzkrise. Bei Rohöl wurde Lageraufbau ausgewiesen. Dies wurde jedoch gestern kaum beachtet. Bei NYMEX Rohöl konnte sich dann der charttechnische Widerstand um 83 Dollar/Fass halten. In der Folge wurden die Notierungen wieder zurückgestuft. Dabei half sicher auch, dass dem US Senat ein Vorschlag unterbreitet wurde, die Spekulationen der marktbeherrschenden US Investmentbanken einzuschränken.
10.3.2010, 9:38 Uhr
Tests von Widerständen und Unterstützungen
Gestern folgte der Ölpreis wie in letzter Zeit fast immer der Entwicklung der Aktienmärkte und des Dollars. Dabei wurden Widerstände und Unterstützungen getestet, jedoch weder in die eine noch andere Richtung durchbrochen. Gasoil London schloss somit praktisch unverändert.
9.3.2010, 10:03 Uhr
Ruhiger Handel
Gestern Vormittag konnte NYMEX Rohöl 82 Dollar/Fass nach oben durchbrechen. Begründet wurde dies durch Konjunkturhoffungen. Im Verlauf des Tages gingen die Gewinne wieder verloren. Die weiterhin geringe Nachfrage, etwas schwächere Aktienmärkte sowie ein festerer Dollar halfen dabei. Man wartet nun auf die neuen US Lagerzahlen von kommenden Mittwoch
8.3.2010, 9:35 Uhr
Weiter steigende Ölpreise
Die Entwicklung der Aktienmärkte sowie des Dollars beeinflussen nach wie vor die Ölpreise. Am Freitag sorgten besser als erwartete US Arbeitsmarktdaten für positive Stimmung. Weiter wird auf eine wirtschaftliche Erholung und damit höhere Nachfrage nach Öl spekuliert. Die weiterhin hohen Lagerbestände sowie die hohe OPEC-Produktion rücken damit in den Hintergrund.
5.3.2010, 14:54 Uhr
US Arbeitlosenquote im Februar bei 9,7% nach zuvor 9,8%
5.3.2010, 9:19 Uhr
Unterhaltsarbeiten
Am Samstag, 6.März 2010 von 13:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr steht unser System nicht zur Verfügung. Wir bitten um Verständnis.
5.3.2010, 9:11 Uhr
US Arbeitsmarktdaten
Ein höherer Dollar und die weiterhin festen Aktienmärkte sorgen heute Vormittag für leicht höhere Inlandpreise. Der Handel wartet nun auf die heute Nachmittag anstehenden US Arbeitsmarktdaten. Es wird eine Arbeitslosenquote von 9,8 bis 10% erwartet.
4.3.2010, 9:09 Uhr
Spekulation hofft auf positive Wirtschaftsentwicklung
Die eher "bearishen" US Lagerzahlen (weiterer Lageraufbau bei Rohöl) setzten die Ölpreise nur kurzfristig unter Druck. Der festere EURO gegen den Dollar sowie durch Konjunkturhoffnungen festeren Aktienmärkte haben für weiter steigende Ölpreise bis knapp über 81 Dollar/Fass bei NYMEX Rohöl gesorgt. Das gestern bekannt gewordene verschärfte Sparprogramm der griechischen Regierung hat den EURO gestützt.
3.3.2010, 9:12 Uhr
Psychologische Marke 80 Dollar
Gestern Nachmittag wurden an der NYMEX die Ölpreise abermals über die psychologische Marke von 80 Dollar pro Fass Rohöl getrieben und lösten damit weitere Kauforders aus. Neue Nachrichten standen nicht dahinter. Aktuell notiert Rohöl wieder knapp unter 80 Dollar. Der Handel wartet nun auf die neuen US Lagerzahlen des US Energiedepartements (DOE) von heute Nachmittag.
2.3.2010, 9:15 Uhr
OPEC Förderdisziplin lässt nach
Gestern sorgte zuerst ein höherer Dollar und feste Aktienmärkte für höhere Inlandpreise. Am Abend kamen die Ölnotierungen jedoch wieder unter Druck. Gemäss der News-Agentur Dow-Jones soll die Quotendisziplin der OPEC im Februar nur noch 51% betragen haben. OPEC fördert derzeit rund 2 Mio Fass pro Tag mehr als vorgesehen.
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